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16.06.2009 14:43

Per Unterschrift besiegelt - das FZD wechselt zur Helmholtz-Gemeinschaft

Dr. Christine Bohnet Öffentlichkeitsarbeit
Forschungszentrum Dresden - Rossendorf e.V.

    Presseeinladung:
    Unterzeichnung des Konsortialvertrags mit Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan und Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich mit anschließender Pressekonferenz und weiteren Teilnehmern wie Sachsens Forschungsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Prof. Jürgen Mlynek (Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft), Prof. Ernst Th. Rietschel (Präsident der Leibniz-Gemeinschaft), Prof. Hermann Kokenge (Rektor der TU Dresden).
    Datum & Ort: 22. Juni, 12 - 13 Uhr, im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD), Bautzner Landstr. 400, 01328 Dresden

    Am 22. Juni um 12 Uhr findet im Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) die feierliche Unterzeichnung des Konsortialvertrags zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Sachsen statt. Damit wird die Grundlage für die gemeinsame Förderung des FZD als künftiges Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren durch den Bund und den Freistaat Sachsen geschaffen. Für die Bundesregierung unterzeichnet die Bundesforschungsministerin Prof. Annette Schavan, für das Land Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Die Pressekonferenz findet direkt im Anschluss an die Unterzeichnung statt und beleuchtet die Auswirkungen für Freistaat und Bund ebenso wie für das Forschungszentrum selbst und den Forschungsstandort Dresden.

    Das FZD hat das Ziel, strategisch und langfristig ausgerichtete Spitzenforschung in politisch und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemen wie Schlüsseltechnologien, Gesundheit und Energie zu leisten. Mit den Unterschriften wird erstmalig in Deutschland ein komplettes Forschungszentrum der Leibniz-Gemeinschaft neues und eigenständiges Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft, die mit bislang 16 Forschungszentren, 28.000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von gut 1,7 Milliarden Euro (ohne Drittmittel) die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands ist.

    Wir laden Vertreter der Medien herzlich ein zur Unterzeichnung und zur anschließenden Pressekonferenz am 22. Juni, 12 Uhr im Großen Hörsaal, Eingangsgebäude des FZD, Bautzner Landstraße 400, 01328 Dresden.

    Teilnehmer der Pressekonferenz:
    Prof. Annette Schavan, Bundesforschungsministerin
    Stanislaw Tillich, Ministerpräsident Sachsens
    Prof. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
    Prof. Ernst Th. Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft
    Prof. Roland Sauerbrey, Wissenschaftlicher Direktor des FZD

    Die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange sowie Prof. Hermann Kokenge, Rektor der TU Dresden, werden ebenfalls zugegen sein und für Fragen der Presse zur Verfügung stehen. Außerdem nehmen Direktoren von Dresdner Forschungseinrichtungen am Festakt mit anschließendem Imbiss teil.
    Bitte melden Sie sich per Email an (presse@fzd.de), damit wir besser planen können.

    Pressekontakt
    Dr. Christine Bohnet
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im FZD
    Bautzner Landstr. 400, 01328 Dresden
    Tel.: 0351 260 - 2450 oder 0160 969 288 56
    Email: presse@fzd.de

    Über das FZD
    Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) hat das Ziel, strategisch und langfristig ausgerichtete Spitzenforschung in politisch und gesellschaftlich relevanten Forschungsthemen wie Energie, Gesundheit und Schlüsseltechnologien zu leisten. Folgende Fragestellungen stehen dabei im Mittelpunkt:
    - Wie verhält sich Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?
    - Wie können Tumorerkrankungen frühzeitig erkannt und wirksam behandelt werden?
    - Wie schützt man Mensch und Umwelt vor technischen Risiken?
    Diese Fragestellungen werden in strategischen Kooperationen mit Forschungs- und Industriepartnern bearbeitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Betrieb von sechs einmaligen Großgeräten, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen.

    Das FZD wird von Bund und Land gefördert, verfügt über ein Gesamtbudget von gut 70 Millionen Euro (incl. Drittmitteln) und beschäftigt rund 750 Personen. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter stehen Qualität und Internationalität an erster Stelle. Die Ausbildung von wissenschaftlichem und technischem Nachwuchs erfolgt auf hohem Niveau und in enger Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf achtet das FZD in besonderem Maße.


    Weitere Informationen:

    http://www.fzd.de


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Chemie, Energie, Medizin, Physik / Astronomie, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Organisatorisches, Pressetermine
    Deutsch


     

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