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Mit der Vorführung der entstandenen Nachrichtenfilme sowie der überzeugenden und anschaulichen Präsentation der Ergebnisse der Gruppenarbeit in den Laboren durch die Schülerinnen und Schüler ging am 3. Juni 2009 an der Hochschule Lausitz (FH) in Senftenberg eine Projektwoche mit 83 Teilnehmern aus den zehnten Klassen des Friedrich-Engels-Gymnasium der Kreisstadt zu Ende.
Ein Vortrag der Studienberaterin Dr. Magitta Geffers hatte den Auftakt der Projektwoche gebildet. Unter Anleitung von Professoren und Wissenschaftlichen Mitarbeitern der Hochschule hatten sich die Schüler in den Laboren mit Themen aus der Betriebswirtschaftslehre, der Biotechnologie und Chemie sowie der Informatik - in diesem Fall mit Minirobotern - ebenso vertraut gemacht wie mit moderner Energietechnik, Fördertechnik oder Werkstofftechnik. Im Rahmen des Projektes "6 Stunden in 30 Sekunden" hielten Mädchen und Jungen - fachlich begleitet vom Team des Konrad-Zuse-Medienzentrums - die Laborarbeit ihrer Mitschüler mit der Kamera fest. Zu Beginn der Abschlussveranstaltung hatten die fertigen Nachrichtenfilme unter Beifall Premiere. Daneben standen Vorlesungen - so zum Thema Finanzkrise - und Workshops, in denen sich die Schüler zum Beispiel mit Internetrecherche, englischer und spanischer Sprache befassten, auf dem Programm. Ebenso lernten die Schüler den Campus und die Hochschulbibliothek kennen.
"Mir hat die Projektwoche sehr gut gefallen", sagte Olga Kisla. "Wir haben sehr viel Interessantes erfahren, und richtig toll waren die Experimente im Hochspannungslabor, besonders die künstlichen Blitze." Julia Böhme, die sich der Biotechnologie mit dem genetischen Fingerabdruck vertraut gemacht und mit anderen Schülern Paracetamol hergestellt hatte, erklärte: "Ich würde gern wiederkommen, wenn ich die Möglichkeit hätte."
Erneut mit interessierten Schülern an die Hochschule Lausitz kommen möchte Kerstin Kutzner - Lehrerin für Mathematik, Physik und Wirtschaft/ Arbeit/ Technik am Senftenberger Gymnasium. "Unter anderem haben die Schüler einen Einblick in die theoretische und praktische Lösung von Problemen bekommen und wurden angeregt, einmal hier, in Senftenberg, zu studieren. Wir sind sehr zufrieden und bedanken uns ganz herzlich - auch bei den Organisatorinnen aus der Stabsstelle Kommunikation und Marketing."
Schülerinnen bei der Präsentation im Rahmen der Abschlussveranstaltung.
Quelle: Foto: Witzmann/ Hochschule Lausitz
Arbeit im Workshop.
Quelle: Foto: Witzmann/ Hochschule Lausitz
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Schule und Wissenschaft
Deutsch

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