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Wissenschaft
Konkurrenz belebt die Hochschullandschaft am Niederrhein ebenso wie Kooperation. Darin waren sich der Rektor und die Präsidentin der in Krefeld und Mönchengladbach sowie in Kleve und Kamp-Lintfort ansässigen Hochschulen Niederrhein und Rhein-Waal einig. Das Verhältnis untereinander soll vor allem gut-nachbarschaftlich gestaltet werden, betonten Prof. Dr. Hermann Ostendorf und Prof. Dr. Marie-Louise Klotz. Bei einem ersten Abstimmungsgespräch, an dem auch die Vizepräsidenten Prof. Dr. Michael Lent und Dr. Martin Goch teilnahmen, wurden mögliche Allianzen und "Joint Ventures" angedacht.
Um das Studienangebot am Niederrhein insgesamt zu verbreitern, wollen beide Hochschulen ihre Angebote aufeinander abstimmen. Mehr Effizienz und Ressourcenschonung versprechen sich beide Hochschulen von der gemeinsamen Nutzung von Serviceeinrichtungen. In der Datenverarbeitung etwa sollen an allen vier Standorten gleiche Systeme aufgebaut und betrieben werden, um einen gegenseitigen Austausch zu ermöglichen. Daraus, so die Hochschulspitzen, entstünden dann wieder Synergien für die jeweils eigenen Studiengänge.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Kooperationen
Deutsch

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