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10.07.2009 15:41

Fachbereich Medizin erhält begehrte LOEWE-Forschungsförderung

Ricarda Wessinghage Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M.

    Zwei interdisziplinäre Forschungsprojekte des Fachbereichs Medizin der Goethe-Universität Frankfurt werden im Rahmen der hessischen Exzel-lenzinitiative LOEWE finanziell gefördert.

    Der neue interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt "Onkogene Signaltrans-duktion Frankfurt" wird vom Land Hessen finanziell gefördert. Im Rahmen der zweiten Staffel der "Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz" (LOEWE) erhält der Schwerpunkt 4,5 Millionen Euro vom Hessischen Wissenschaftsministerium.
    Molekulare Mechanismen von Tumorerkrankungen sollen mit dem geförderten Vorhaben entschlüsselt, neue Therapiemaßnahmen entwickelt werden. Hierzu haben sich Forscher des Fachbereichs Medizin und des Biozentrums der Goethe-Universität sowie auch das Chemotherapeutische Forschungsinstitut Georg-Speyer-Haus Frankfurt unter der Federführung von Prof. Dr. H. Serve und Prof. Dr. B. Groner in diesem Projekt zusammengeschlossen. Die gemeinsame Forschungsarbeit will methodische und inhaltliche Synergien für neue Wege in der Tumormedizin nutzen. Der Transfer in den klinischen Alltag wird durch die Einbindung des LOEWE-Schwerpunktes in die umfassenden Aktivitäten des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt sicher gestellt.

    Ebenso wird das interdisziplinäre Projekt "Präventive Biomechanik" im Rahmen des LOEWE-Programms gefördert. Der Fachbereich Medizin der Goethe-Universität Frankfurt nimmt an diesem Projekt im Rahmen seiner Funktion im Center of Biomedical Engineering (CBME) teil. Das CBME erforscht ge-meinsam mit der Fachhochschule Frankfurt und weiteren hessischen Hoch-schulen biomechanische Eigenschaften humaner Weichgewebe und deren pathologische Veränderungen. Nun wird das Projekt Präventive Biomechanik, in dem ein virtuelles biomechanisches Menschmodell entstehen soll, mit 3,8 Millionen Euro gefördert.
    Der Fachbereich Medizin der Goethe-Universität Frankfurt wird im CBME durch Prof. Dr. Thomas Schmitz-Rixen, Direktor der Klinik für Gefäß- und En-dovascularchirurgie, durch Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, sowie durch Prof. Dr. Thomas Vogl, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, vertreten.
    Um die Förderung im Rahmen von LOEWE überhaupt erhalten zu können, wurden die Projektinhalte einer Gutachterkommission präsentiert. "Die Aus-wahlentscheidung ist im Sinne der Bestenauslese gefallen" erklärt der Vorsit-zende der LOEWE-Verwaltungskommission, Staatssekretär Gerd Krämer.

    Frankfurt am Main, 10. Juli 2009

    Für weitere Informationen:

    Prof. Dr. med. Hubert Serve
    Direktor der Medizinischen Klinik II
    Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Fon: (0 69) 63 01 - 51 94
    Fax: (0 69) 63 01 - 73 26
    E-Mail: hubert.serve@kgu.de

    Prof. Dr. Thomas Schmitz-Rixen
    Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie
    Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt/ Main
    Fon: (0 69) 63 01 - 53 49
    Fax: (0 69) 63 01 - 53 36
    E-Mail: schmitz-rixen@em.uni-frankfurt.de

    Ricarda Wessinghage
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Klinikum der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Fon: (0 69) 63 01 - 77 64
    Fax: (0 69) 63 01 - 8 32 22
    E-Mail: ricarda.wessinghage@kgu.de
    Internet:http://www.kgu.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


     

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