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03.09.2009 14:05

Bautenschutz als Master-Fernstudiengang

Dipl.-Ing. Kerstin Baldauf Pressestelle
Hochschule Wismar, University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

    Mit dem neuen und in Deutschland einzigartigen Master-Fernstudienangebot vermittelt die Hochschule Wismar Strategien, Konzepte und Lösungen zu den Themen Bauwerkserhaltung und Bauwerksinstandsetzung sowie zur Vermeidung von bautechnischen, bauwerkstofflichen, bauphysikalischen, bauchemischen und baubiologischen Schadensbildern.

    Am Freitag, dem 11. September 2009, um 15:00 Uhr, in der St.-Georgen-Kirche der Hansestadt Wismar wird der Studiengangsleiter, Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. habil. Helmuth Venzmer, dieses Fernstudienangebot erstmals öffentlich vorstellen. "Es ist sehr erfreulich, dass unser neuer berufsbegleitender viersemestrigen Studiengang von Hochschullehrern und Lehrbeauftragten aus fünf Hochschulen Deutschlands und einer Vielzahl von Baupraktikern getragen wird", weist Prof. Dr.-Ing. Manfred Ahn auf das breite Interesse hin.

    Der Geschäftsführer der Weiterbildungs-GmbH der Hochschule Wismar "WINGS" wird zur Auftaktveranstaltung namhafte Referenten mit Beträgen rund um die Thematik Bautenschutz und Masterstudiengänge begrüßen. So wird eine Vertreterin der Hansestadt Wismar das UNESCO-Welterbe und die Bauwerkserhaltung in den Mittelpunkt seiner Ausführungen stellen. Möglichkeiten des Zusammenwirkens von Berufsausbildungen, Bachelor- und Masterstudium wird Herr Dipl-Ing. Gero Hebeisen vorstellen, der Mitglied des Bundesvorstandes des deutschen Holz- und Bautenschutzverbandes e. V. Köln ist. Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Feuchte und Altbausanierung Groß Belitz, Detlef Krause, wird aufzeigen wie die Unterstützung des Masterstudienganges durch diesen Verein aussehen wird. Aus Aurich, Löningen und Barsbüttel reisen Referenten an, die über neue Studiengänge und die Qualifizierung von Fachkräften sprechen.

    In der St.-Georgen-Kirche werden nicht nur Spezialisten und Studieninteressierte gemeinsam über Bautenschutz diskutieren. Die Kirche selbst ist ein mächtiges Symbol des Wiederaufbaus sowie ein lange zeit vernachlässigtes und stark zerfallenes Bauwerk. Sie vereint viele Elemente und Themengebiete des neuen Fernstudienangebots der Hochschule Wismar. Dieses wiederum positioniert sich im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Bauschadenanalytik, praktischer Sachverständigentätigkeit sowie Theorie und Praxis des Holz- und Bautenschutzes.

    Interessenten können sich für diese kostenlose Veranstaltung formlos per E-Mail: a.ahn@wings.hs-wismar.de oder telefonisch unter 03841 753-892 anmelden.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Bauwesen / Architektur, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Studium und Lehre
    Deutsch


     

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