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Wissenschaft
Junge Menschen mit Begeisterung fürs Automobil zum Ingenieursstudium motivieren, dazu will die Fachhochschule Bingen am eigenen Stand auf der Internationalen Automobilausstellung IAA vom 17. bis 27. September 2009 in Frankfurt am Main beitragen.
In Halle 4.0 präsentiert die rheinland-pfälzische Hochschule ein von Studierenden entwickeltes, mit Brennstoffzellen betriebenes Gokart und lässt Jugendliche in einem Simulator die Faszination von Formel-1-Rennen nachempfinden. Eingeladen von der Nachwuchsinitiative GoIng des Verbands der Automobilindustrie stellt die FH Bingen erstmals auf der wichtigsten Automobilmesse ihren Studien- und Forschungsschwerpunkt Automobiltechnik vor.
Seit 2003 entwickeln und bauen Studierende an der FH eigene Gokarts, und erfahren so den Produktentstehungsprozess im Automobilbau von der Konzeption bis zur ersten Probefahrt. Mit dem neuen Brennstoffzellen-Gokart haben die Studierenden in ihr Studienprojekt neue umweltfreundliche Technologien einfließen lassen. In dem Kart wird Wasserstoff in Brennstoffzellen in Strom umgewandelt, der den leistungsstarken Elektromotor antreibt. Statt Abgasen produziert das Fahrzeug nur reines Wasser.
Den Rausch der Geschwindigkeit können Besucher im FH-Stand in der Messehalle an einem Rennsimulator erleben. Der Simulator wurde von der FH in Bocholt und der Firma SEW entwickelt. Das Cockpit im Formel-1-Stil neigt sich von schnellen Elektromotoren angetrieben entsprechend der Fahrsituation und vermittelt so einen realitätsnahen Eindruck von Straße und Beschleunigung.
Studenten der FH Bingen beantworten Fragen rund ums Studium und berichten von ihren Erfahrungen aus erster Hand. Besucher der IAA finden die Präsentation der Fachhochschule Bingen in Halle 4.0 am Stand A16. Der Stand wird unterstützt vom Verband der Automobilindustrie VDA, dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau und der Firma SEW Eurodrive.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Maschinenbau
überregional
Studium und Lehre
Deutsch

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