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Wissenschaft
Startschuss für elf neue Projekte im Programm "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern"
Mit einem Empfang und Erfahrungsaustausch im Medizinhistorischen Museum der Charité in Berlin hat der Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Prof. Dr. Frieder Meyer-Krahmer, am Montag den Startschuss gegeben für elf weitere Vorhaben im Programm "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern".
"Wir sorgen dafür, dass eine international wettbewerbsfähige Forschung in den Neuen Ländern aufgebaut wird. Denn klar ist: Forschung und Innovation sind gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Grundlagen für Wachstum und Wohlstand", sagte Meyer-Krahmer.
Zum Start der neuen Vorhaben waren auch die Vertreterinnen und Vertreter der bereits seit Sommer 2008 laufenden sechs Projekte der ersten Förderrunde eingeladen, um über den Stand ihrer Vorhaben zu informieren. Meyer-Krahmer hob hervor, dass es den Projekten gelungen sei, Kooperationen der Stärke in den Regionen aufzubauen: "Alle Projekte haben es verstanden, die Perspektiven ihres Vorhabens für Forschung und Innovation deutlich zu machen; und dazu gehört vor allem, dass die Verbindung von Forschung und Markt von Anfang an im Blick ist".
Das Programm "Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern" ist Teil der
Hightech-Strategie der Bundesregierung und wird vom BMBF mit insgesamt über 200 Millionen Euro bis zum Jahr 2014 gefördert.
Mehr Informationen über die Initiativen von Spitzenforschung und Innovation in den Neuen Ländern finden Sie auf der Website des BMBF hier:
http://www.unternehmen-region.de/de/3930.php
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
Deutsch

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