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Wissenschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn Eltern an Krebs erkranken, leiden immer auch die Kinder. Denn: In einer solchen Situation sind die Kinder tief verunsichert. Die schwere, potentiell lebensbedrohliche Erkrankung von Vater oder Mutter kann die seelische Entwicklung eines Kindes nachhaltig belasten. Dieser Tatsache werden Therapie- und Hilfsangebote in Deutschland bisher jedoch nur in Ausnahmefällen gerecht. Die Deutsche Krebshilfe hat sich daher zum Ziel gesetzt, in Deutschland die psychosozialen Versorgungsangebote für Kinder und Jugendliche mit einem an Krebs erkrankten Elternteil aufzubauen und nachhaltig im Gesundheitssystem zu verankern. Dazu hat die Organisation ein bundesweites Förderungsschwerpunktprogramm "Psychosoziale Hilfen für Kinder krebskranker Eltern" mit fünf Standorten aufgelegt.
Gerne möchten wir Sie in einem Pressegespräch über die Arbeit des Heidelberger Standortes dieses Schwerpunktprogramms informieren. Das Universitätsklinikum Heidelberg und die Deutsche Krebshilfe laden Sie dazu herzlich ein:
Termin: Dienstag, 13. Oktober 2009, 10:00 Uhr
Ort: Verwaltungsgebäude des Universitätsklinikums Heidelberg,
Im Neuenheimer Feld 672, 69120 Heidelberg
Ihre Gesprächspartner:
Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe
Prof. Dr. Dirk Jäger, Ärztlicher Direktor, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Heidelberg
Prof. Dr. Franz Resch, Ärztlicher Direktor, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg
Prof. Dr. Wolfgang Herzog, Ärztlicher Direktor, Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin, Universitätsklinikum Heidelberg
Zusagen bitte unter Tel. 0228-72990-272 oder E-Mail: zellissen@krebshilfe.de. Danke.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Annette Tuffs
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Heidelberg
Dr. Eva Kalbheim
Pressesprecherin
Deutsche Krebshilfe e.V.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Medizin
überregional
Pressetermine
Deutsch

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