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Wissenschaft
Die regionale Mobilität bayerischer Hochschulabsolventen ist das Thema des ersten "IHF kompakt". Diese neue Publikation des IHF erscheint in elektronischer Form und enthält kurze Analysen und Informationen aus einem aktuellen Projekt des Instituts. "IHF kompakt" wird in unregelmäßigen Abständen erscheinen und per Mail verschickt werden.
Das Thema "regionale Mobilität" war ein Schwerpunkt bei der zweiten Erhebung des Bayerischen Absolventenpanels BAP. Dabei wurden die Absolventen aller bayerischer Hochschulen befragt, die im Jahr 2006 ihr Studium abgeschlossen haben. Das BAP ist eine landesweite, repräsentative und langfristig angelegte Absolventenstudie für eine breite Auswahl an Studienfächern. Ziel ist es, Informationen zur Ausbildungsqualität der Hochschulen, zum Übergang der Absolventen in den Arbeitsmarkt und zur weiteren beruflichen Laufbahn zu gewinnen.
Die wichtigsten Ergebnisse zum Thema "regionale Mobilität":
- Mehr als drei Viertel der bayerischen Hochschulabsolventen treten ihre erste Stelle in Bayern an. Von den Informatikern, Elektrotechnikern und Maschinenbauern bleiben sogar mehr als 90 Prozent in dem Bundesland, in dem sie studiert haben.
- Ballungsräume haben eine besonders hohe Anziehungskraft: Mit steigender Bevölkerungszahl sinkt die Mobilität von Absolventen.
- Hochschulen für angewandte Wissenschaften sind ein wichtiger Standortfaktor: Auch in strukturschwächeren Gegenden bleiben bis zu 60 Prozent der Absolventen nach dem Studienabschluss in der Region.
- Naturwissenschaftler gehen nach dem Abschluss vergleichsweise häufig ins Ausland.
Unter www.ihf.bayern.de können Sie die erste Ausgabe kostenlos herunterladen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Forschungsergebnisse, Wissenschaftspolitik
Deutsch

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