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Wissenschaft
Mit 671 Erstsemestern, neuem Höchststand von 2.443 Studierenden insgesamt, zwei neuen Masterprogrammen und neuen Gesichtern in der Hochschulleitung startete die Fachhochschule Bingen in das Wintersemester.
"Sie haben beim Studienort eine gute Entscheidung getroffen, hier, wo Deutschland am schönsten ist", beglückwünschte Präsident Professor Dr. Klaus Becker die neuen Studierenden zu ihrer Wahl für Bingen und das technisch-naturwissenschaftliche Know-how der Hochschule.
Der gerade ernannte Präsident, sein neuer Vizepräsident für Studium und Lehre, Professor Dr. Dieter Kilsch, und die Fachbereichsdekane sind mit der Entwicklung der Studienanfänger hoch zufrieden, schließlich seien die Zielzahlen der FH und die Vorgaben des Hochschulpakts in fast allen Bachelorstudiengängen nicht nur erreicht, sondern teilweise sogar weit überschritten. Den stärksten Zulauf verzeichnet der Studiengang Umweltschutz mit 110 neuen Studis, gefolgt von Wirtschaftsingenieurwesen mit 108 und Maschinenbau mit 87 Erstsemestern. Deutlich angestiegen gegenüber dem Vorjahr ist auch die Nachfrage bei der Agrarwirtschaft und dem berufsintegrierenden Studium Prozesstechnik. Für Studiengangleiter Professor Alexander Reinartz ist die außerordentliche Entwicklung in den beiden dualen Studiengängen Prozesstechnik mit insgesamt 64 Neuzugängen und inzwischen 30 kooperierenden Firmen Beleg für den großen Bedarf an akademischer Weiterqualifizierung; die ausbildungsintegrierende Variante dieses Studiums ist neu im Studienangebot und wurde erst vor kurzem akkreditiert. Der Bedarf an Weiterqualifizierung zeigt sich auch in der Entwicklung der Masterstudiengänge. Zum Beginn des Wintersemesters starteten die beiden Programme Mechatronik- und Automobilsysteme sowie Informationssysteme. Insgesamt bildet die FH Bingen damit 88 Studierende - davon 48 neu eingeschriebene - auf Masterniveau aus. Von rund 2.450 Studierenden in Bingen sind 22 Prozent Frauen, der Anteil der ausländischen Studierenden beträgt über zehn Prozent. Junge Menschen aus 49 Nationen streben hier nach einem akademischen Abschluss und verbreiten multikulturelle Atmosphäre, dabei sind neben den deutschen Studierenden die Gruppen aus Afrika und Ostasien am stärksten vertreten. Sechs Gaststudenten aus der Partnerschaft mit der chinesisch-deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften in Shanghai absolvieren ein Praxisjahr in der Automobiltechnik und das Umweltschutzstudium der FH Bingen lockte erstmals zwei Studenten aus den USA für ein Auslandssemester nach Bingen. Eine Führung durch die Innenstadt, lockere Begrüßung bei Federweißer und Zwiebelkuchen, Deutschunterricht, Exkursionen und Adventsbräuche zur Weihnachtszeit werden den ausländischen Studierenden die Integration am Studienort erleichtern und ihnen deutsche Tradition nahe bringen.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
regional
Studium und Lehre
Deutsch

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