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20.10.2009 13:04

Zwischen "Domino Days" und "Shareholder Value": RUB-Reihe "Hörsaal City" zur Krise der Weltwirtschaft

Dr. Josef König Pressestelle
Ruhr-Universität Bochum

    Selbst wenn aktuell einige Zahlen positiv korrigiert werden und die Prognosen für das nächste Jahr wieder freundlicher lauten: Die Weltwirtschaftskrise ist noch nicht vorbei. Diesem aktuellen Thema widmet sich im Wintersemester die Reihe "Hörsaal City - Krise der Weltwirtschaft. Ursachen, Ausmaß und Bekämpfung". In sechs Vorträgen und einer Podiumsdiskussion erläutern Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum, wie es zur Krise kam, welche Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung weltweit unternommen werden und welche Lehren aus ihr zu ziehen sind.

    Bochum, 20.10.2009
    Nr. 336

    Zwischen "Domino Days" und "Shareholder Value"
    Hörsaal City nimmt die "Krise der Weltwirtschaft" in den Blick
    RUB-Wirtschaftsexperten erläutern Ursachen, Ausmaß und Bekämpfung

    Selbst wenn aktuell einige Zahlen positiv korrigiert werden und die Prognosen für das nächste Jahr wieder freundlicher lauten: Die Weltwirtschaftskrise ist noch nicht vorbei. Diesem aktuellen Thema widmet sich im Wintersemester die Reihe "Hörsaal City - Krise der Weltwirtschaft. Ursachen, Ausmaß und Bekämpfung". In sechs Vorträgen und einer Podiumsdiskussion erläutern Wissenschaftler der Ruhr-Universität Bochum, wie es zur Krise kam, welche Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung weltweit unternommen werden und welche Lehren aus ihr zu ziehen sind. Die Reihe startet am Mittwoch, 4.11., mit dem Vortrag von Prof. Stephan Paul (Finanzierung und Kreditwirtschaft) über "Domino Days? Von der US-Finanz- zur Wirtschaftskrise".

    Komplettes Programm im Internet

    Alle Vorträge der Reihe "Hörsaal City" finden in ca. 14tägigem Turnus jeweils mittwochs, 18 - 20 h, im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets statt (Clemensstr. 17-19, 44789 Bochum). Das komplette Programm ist im Internet:
    http://www.ruhr-uni-bochum.de/hoersaal-city/

    Zwischen Spekulation und Unvernunft

    Klemmt die Wirtschaft nur deshalb, weil einige Spekulanten mit zu viel Geld weltweit gezockt haben? Oder weil Immobilienkredite ohne ausreichende Sicherheiten an nicht kreditwürdige Personen vergeben wurden? Und wer blickt noch durch die vielen Derivate und "toxischen" Papieren? Namhafte Experten aus der Ruhr-Universität erläutern die Zusammenhänge und diskutieren mit dem Publikum die Folgen. Mit von der Partie ist auch ein Mitglied des Sachverständigenrats der Bundesregierung: Prof. Dr. Christoph Schmidt (RUB / RWI, Essen) wird wenige Tage nach Vorlage des Berichts an die Bundesregierung diesen in der Reihe erläutern.

    Podiumsdiskussion: "Auslaufmodell Marktwirtschaft?"

    Nach sechs Vorträgen schließt die Reihe Anfang Februar mit einer Podiumsdiskussion. Es diskutieren Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und Wirtschaftsethiker, ob zwischen "Shareholder Value und sozialer Balance" die Marktwirtschaft zum Auslaufmodell erklärt werden muss.

    Redaktion: Dr. Josef König


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Gesellschaft, Philosophie / Ethik, Politik, Wirtschaft
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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