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Wissenschaft
Das "Schlaue Haus" kann kommen.
HANNOVER. Das "Schlaue Haus" kann kommen. Die Niedersächsische Landesregierung hat nach langer kontrovers geführter Diskussion eine Million Euro aus dem Konjunkturpaket II für dieses Projekt freigegeben.
"Damit unterstreichen wir, dass Oldenburg sich in den vergangenen Jahren in Wissenschaft und Forschung hervorragend entwickelt hat und beste Aussichten für die Zukunft besitzt", sagte Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann.
Bei den Beratungen stand vor allem die Frage im Mittelpunkt, ob ein Projekt, das von der Ratsmehrheit der Stadt Oldenburg abgelehnt wurde, dennoch vom Land mitfinanziert werden könne. "Dabei hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass die positive Entwicklung von Wissenschaft und Forschung in Oldenburg und im gesamten Nordwesten mit dieser Entscheidung anerkannt und honoriert werden soll", so Stratmann.
Mit dem "Schlauen Haus", das auch von der Wirtschaft unterstützt wird, will Oldenburg als Stadt der Wissenschaft 2009 zeigen, woran in der Region schwerpunktmäßig geforscht wird: Energie und Klimaschutz, Wohnen und Leben. Dabei geht es vor allem auch darum, junge Leute frühzeitig für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Wissenschaftspolitik
Deutsch

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