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03.11.2009 13:19

"Konstruktionen von Mittelalter seit der Renaissance".

Angelika Rockel Pressestelle
Universität Bremen

    Das Institut für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung (IMFF) der Universität Bremen veranstaltet am 13. und 14. November 2009 die Tagung "Konstruktionen von Mittelalter seit der Renaissance". Im Mittelpunkt stehen Wertungen und Konzepte von Identität und Alterität sowie andere Phänomene des Denkens, die die Konstruktionen von Mittelalter prägen. Neuere Forschungserkenntnisse gehen davon aus, dass unsere Vorstellungen vom Mittelalter nur in unserer Wahrnehmungswelt vorhanden sind und keinerlei Entsprechung in der historischen Außenwelt besitzen. Trotzdem lassen sich die Regeln, nach denen die Vergangenheit konstruiert wird, beschreiben. Die Subjektivität der Beobachtungen zeigt sich in der Beliebtheit von Metaphern für Mittelalterbilder: Mittelalter als verlorenes Paradies, als dark ages, als Werkzeugkasten für Argumente. Kontakt: PD Dr. Sonja Kerth, Tel.: 0421 218 68241, E-Mail skerth@uni-bremen.de.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Pädagogik / Bildung, Religion
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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