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Wissenschaft
Am RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz wird es ab Wintersemester 2010/2011 einen neuen dualen Studiengang mit Namen "Betriebswirtschaft Pflege" geben. Der Kooperationsvertrag zur gemeinsamen Konzeption und Durchführung des dualen Studiums wurde jetzt zwischen RheinAhrCampus der FH Koblenz, Gemeinschaftskrankenhaus Bonn GmbH und der Marienhaus GmbH, deutschlandweit dem größten katholischen Träger von sozialen Einrichtungen, geschlossen.
Kooperationspartner sind die Marienhaus GmbH und die Gemeinschaftskrankenhaus Bonn GmbH
REMAGEN. Am RheinAhrCampus, Remagener Standort der Fachhochschule Koblenz, ist ein neuer dualer Studiengang in Vorbereitung. Das Studium mit Namen "Betriebswirtschaft Pflege" soll erstmals im Wintersemester 2010/2011 starten und wird mit einem Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft sowie einer anerkannten Ausbildung zum "Gesundheits- und Krankenpfleger/in" abschließen.
Die Fachhochschule hat sich für Konzeption und Durchführung des dualen Studiums mit der Gemeinschaftskrankenhaus Bonn GmbH und der Marienhaus GmbH, deutschlandweit größter katholischer Träger von sozialen Einrichtungen, zusammengeschlossen. Sie greift damit den aktuellen Trend auf, Studium und Beruf von Anfang an miteinander zu verbinden.
Die drei Einrichtungen haben bereits einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und die Grundzüge des neuen Lehrplans zum Bachelor of Arts in "Betriebswirtschaft Pflege" verabschiedet. Erste Inhalte stehen fest: Neben markt- und betriebswirtschaftlichem Wissen für Gesundheitseinrichtungen sollen Kenntnisse in Personalmanagement, Sozialpolitik und Führungskompetenz vermittelt werden.
Derzeit wird an der detaillierten Ausarbeitung der Studieninhalte gearbeitet, sowie die Akkreditierung des Studiengangs durch eine unabhängige Stelle vorbereitet. Hierbei kann der RheinAhrCampus auf bestehende Kompetenzen und personelle Ressourcen aus dem nichtdualen Studienangebot der Vertiefungsrichtung "Gesundheits- und Sozialwirtschaft", aufbauen.
Voraussichtlich schon ab Sommer 2010 werden sich Auszubildende der Kooperationsunternehmen mit anerkannter Hochschulzugangsberechtigung bewerben können. Wer dann einen der begrenzten Plätze bekommt, hat sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn er verfügt über Praxiserfahrung und wissenschaftlich fundiertes Wissen zugleich.
Prof. Dr. Gunther Lauven, Sandra Schwager (Marienhaus GmbH) und Prof. Dr. Christof Schenkel-Häger (G ...
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Pädagogik / Bildung
überregional
Kooperationen, Studium und Lehre
Deutsch

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