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Wissenschaft
22 Prozent mehr Studienanfänger gegenüber dem Vorjahr
Die Studierendenstatistik für das Wintersemester 2009/10 weist mit 24.473 Einschreibungen eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr auf: Es haben sich 1.251 Studierende mehr (+ 5,4%) eingeschrieben. Eine Rekordsteigerung gibt es bei der Zahl der Erstsemester: Sie stieg von 3.132 auf 3.823 und damit um 22,3%. Diese Steigerungsrate ist damit dreimal so hoch wie der bundesweite Durchschnitt von 7%, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekannt gegeben hat. Auch die Zahl der Studienortwechsler (Neueingeschriebene) stieg deutlich von 930 auf 1.069 (+ 14,9%).
Die Zahl der ausländischen Studierenden stieg in diesem Semester wieder an und zwar um etwa 2% auf 3.121. Da 62% der Erstsemester weiblich sind, stieg der Frauenanteil unter den Studierenden auf nunmehr 59% (14.437 Kommilitoninnen stehen 10.036 Kommilitonen gegenüber. Im Vorjahr lag er bei 58,6 %.
Die Gesamtstudierendenzahl erreicht damit in diesem Wintersemester erstmal wieder das sehr hohe Niveau von Mitte der 90er Jahre. Damals waren die Zahlen durch die Einführung der Langzeitstudiengebühr sehr stark auf letztlich etwa 17.000 Studierende zurückgegangen. Der Zuwachs in den Studienanfängerzahlen betrifft durchgehend alle Fakultäten der Universität. In besonderem Maße ist die Neuphilologische Fakultät betroffen, in der die Zunahme 49 % betrug, was zu einer Zunahme der Gesamtstudierendenzahl der Fakultät um etwa 10 % führt.
EBERHARD KARLS UNIVERSITÄT TÜBINGEN
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Studium und Lehre, Wissenschaftspolitik
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