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11.05.2011 12:03

Kreativnachwuchs der Hochschule für Gestaltung beim ADC Wettbewerb ausgezeichnet

Ingrid Scholz M. A. Pressestelle
Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

    Originell, kreativ, aber auch inhaltlich und handwerklich überzeugend müssen die Arbeiten sein, die beim Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club Deutschland (ADC) eine Chance auf einen der ersten Plätze haben. Zwei Projektarbeiten der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd haben dies aus über 2200 Einreichungen nun geschafft: mit dem ADC Preis in „Gold“ in der Kategorie „Konzept im Raum“ ist die Ausstellung zum Thema „Fibonacci“ von Caroline Sauter und Simon Bolsinger ausgezeichnet worden. Eine weitere Auszeichnung ging an das Team des „Design Methoden Finders“ – Valentin Fischer, Wolfram Nagel, Marcel Ottmann und Tino Söffing.

    0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, ... Wie die Fibonacci-Sequenz (eine unendliche Zahlenfolge, bei der sich die jeweils folgende Zahl aus der Addition der beiden vorangehenden ergibt) in überraschend vielen Konstellationen in der Natur, den Naturwissenschaften, Musik, Literatur oder auch der Gestaltung in Erscheinung tritt, zeigen Caroline Sauter und Simon Bolsinger in einem außergewöhnlichen Ausstellungskonzept. Am Beispiel Geometrie und Phyllotaxix, dem Wachstum und der Blattstellung von Pflanzen, haben sie dieses komplexe Thema eingängig grafisch aufbereitet und immer wieder durch interaktive Installationen, die den Besucher richtiggehend in die Ausstellung hineinziehen, ergänzt. Ihre Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 wurden von den HfG-Professoren Hartmut Bohnacker und Michael Götte betreut.

    Wer über Gestaltungsfragen brütet und nicht recht weiß, wie er das Thema angehen soll, dem hilft möglicherweise der „Design Methoden Finder“ weiter, der die wichtigsten methodischen Herangehensweisen im Arbeitsumfeld eines Designers aufzeigt. Der Methodenfinder erläutert die Besonderheiten, Vor- und Nachteile einer jeden Methode, gibt Beispiele für einen gelungenen Einsatz und nennt dazu noch passende ergänzende Herangehensweisen an das gestellte Problem. Um die geeignete Methode aufzuspüren, kann man über dieses Software-Tool nach den häufigsten Aktivitäten oder Kriterien eines Designprozesses suchen lassen. Die Arbeit von Valentin Fischer, Wolfram Nagel, Marcel Ottmann und Tino Söffing, ebenfalls aus 2010, entstand im ersten Semester des Masterstudiengangs Communication Planning and Design.


    Weitere Informationen:

    http://www.hfg-gmuend.de


    Bilder

    Fibonacci
    Fibonacci
    Quelle: Foto: HfG Schwäbisch Gmünd

    Designmethodenfinder
    Designmethodenfinder
    Quelle: Foto: HfG Schwäbisch Gmünd


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Kunst / Design
    regional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

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