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Die Naturkatastrophe und die nachfolgende Zerstörung des Kernkraftwerkes im japanischen Fukushima löst bei den Menschen nach wie hohe Betroffenheit aus. Yu Ogasawara, Designstudent von der Kyoto University of Art & Design, hat sich aus Sicht des Gestalters in einer Semesterarbeit mit diesem schrecklichen Ereignis auseinandergesetzt und wurde für seine sensible, wie auch prägnante Interpretation nun mit einem red dot award in der Kategorie Communication Design ausgezeichnet.
Sein Plakat „Fukushima erleuchtet“, entstanden im Seminar „Sprache,Text, Bild“ im vergangenen Sommersemester an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd (HfG), zeigt die Nachtbeleuchtung vor und nach dem Erdbeben am 11. März 2011. Der Begriff „erleuchtet“ wurde dabei sehr bewusst gewählt. Neben dem Licht, dem Leuchten, wird mit ihm auch die „geistige Klarheit“ umschrieben. Yu Ogasawara will damit ganz bewusst zum Nachdenken über diese schreckliche Katastrophe und ihre Auswirkungen anregen.
Der japanische Designstudent belegt seit diesem Sommersemester Seminare an der HfG, um sich für das im kommenden Jahr beginnende Masterstudium in Communication Planning and Design noch weiter vorzubereiten.
Fukushima erleuchtet
Quelle: HfG Schwäbisch Gmünd
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Kunst / Design
überregional
Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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