idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
12.09.2011 13:35

Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik vom 20. bis zum 23. September an der TU Braunschweig

Dr. Elisabeth Hoffmann Presse und Kommunikation
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

    28 Finalisten lösen knifflige Aufgaben

    Mit kreativen Lösungen zu Kisten, Containern und Murmeln haben sich 27 Teilnehmer und eine Teilnehmerin für die Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik an der Technischen Universität Braunschweig qualifiziert. Sie haben sich gegen 1.000 Jugendliche in zwei Wettbewerbsrunden durchgesetzt. Vom 20. bis zum 23. September stellen sie sich einer Jury aus 16 Informatikern von Schulen, Hochschulen und der Wirtschaft.

    Bei diesem anspruchsvollen Wettbewerb sind nicht nur Programmierkenntnisse der Nachwuchsinformatiker gefragt, sondern auch Phantasie und Kreativität. Einzeln und im Team werden knifflige Aufgaben unter hohem Zeitdruck gelöst. Zudem müssen die 28 Teilnehmer die Jury auch von ihren kommunikativen Fähigkeiten und Präsentationstechniken überzeugen.

    Die Endrunde wird das erste Mal von der TU Braunschweig, Department Informatik, ausgerichtet. Die fünf Sieger erhalten einen Preis vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Höhe von 750 Euro und werden zukünftig von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Außerdem werden weitere Sonderpreise ausgeschüttet.

    Gefördert wird die Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik von der Volkswagen AG.

    Über den Bundeswettbewerb Informatik

    Der Bundeswettbewerb Informatik ist ein Leistungswettstreit für Jugendliche bis 21 Jahre. Er hat zum Ziel, Talente zu fördern und Nachwuchskräfte für das Fachgebiet zu gewinnen. Der Wettbewerb wird bereits seit 1980 ausgeschrieben und beginnt jährlich im September. 2011 haben ca. 1.000 Jugendliche teilgenommen; 28 von ihnen konnten sich für die Finalrunde qualifizieren. Der Bundeswettbewerb Informatik ist Kern der Initiative „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“ (BWINF) der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie sowie des Max-Planck-Instituts für Informatik.

    Hinweis an die Redaktionen:

    Zum Pressegespräch am Freitag, 23. September 2011, um 13.15 Uhr im Haus der Wissenschaft, Raum Veolia, 4. OG., Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig, laden wir ein.

    Interviewwünsche mit den Teilnehmern während des Wettbewerbs erfüllen wir gern. Aus Niedersachsen (Isernhagen und Suhlingen) kommen zwei Endrundenteilnehmer. Ein Endrundenteilnehmer des letzten Jahres studiert zur Zeit an der TU Braunschweig Informatik und steht gern für Interviews im Vorfeld der Veranstaltung zur Verfügung.

    Kontakt:

    Dr. Werner Struckmann
    Institut für Programmierung und Reaktive Systeme der TU Braunschweig
    Tel.: 0531 391-3278
    E-Mail: struck@ips.cs.tu-bs.de

    Dr. Wolfgang Pohl
    Geschäftsführer des Bundeswettbewerbs Informatik
    Tel.: 0228 378646
    E-Mail: pohl@bwinf.de


    Weitere Informationen:

    http://www.bundeswettbewerb-informatik.de - Website des Bundeswettbewerbs
    http://www.tu-braunschweig.de - Website der Technischen Universität Braunschweig


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler
    Informationstechnik
    überregional
    Schule und Wissenschaft, Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).