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Die Preisträger des diesjährigen Studierenden-Wettbewerbs „Zukunftspreis Kommunikation“ stehen fest. Der erste Platz, dotiert mit 5.000 Euro, geht an Martin Mayer und Paul Svoboda von der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd für ihr Projekt „Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste“.
Der „Zukunftspreis Kommunikation“ wird vom Deutschen Verband für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT), Offenbach, seit 2006 jährlich vergeben. Studierende aller technischen, künstlerischen, geisteswissenschaftlichen oder gestalterischen Studiengänge waren eingeladen, ihre Arbeiten – Einzelprojekte oder Gruppenarbeiten – zum sechsten „Zukunftspreis Kommunikation“ einzureichen. Gefragt waren Konzepte, Analysen und Visionen zur Zukunft der Kommunikation.
Unter den Einreichungen überzeugte die Jury vor allem die kreative und innovative Antwort des Projektes „Robin“. Durch den Wegfall der allgemeinen Wehrpflicht und dem Ausbleiben der Zivildienstleistenden ist bei vielen Hilfsorganisationen eine problematische Personalsituation entstanden. Die Plattform „Robin – Das soziale Netzwerk für Freiwilligendienste“ schaffe die Möglichkeit, Freiwillige und Organisationen schnell effektiv und unkompliziert zusammen zu bringen. Für die Jury auch der Gewinner, weil dieses Zukunftskonzept sofort handlungsfähig und direkt umsetzbar ist.
„Robin“ ist die Abschlussarbeit von Martin Mayer und Paul Svoboda im Bachelorstudiengang Kommunikationsgestaltung aus dem Wintersemester 2010/11 und wurde von den beiden HfG-Professoren Michael Götte und Hartmut Bohnacker betreut.
v.li.: Paul Svoboda, Martin Mayer
Projekt Robin
Quelle: Foto: HfG Schwäbisch Gmünd
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Kunst / Design
überregional
Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch

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