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11.02.2013 11:59

Julius Kühn-Institut gibt Einblicke in Forschung für den Ökolandbau auf BioFach Nürnberg

Dipl.-Biol. Stefanie Hahn Pressestelle
Julius Kühn-Institut

    In Halle 9-345 Vorstellung von Steiflichtern aus der JKI-Forschung. Auf dem Fachkongress am 15.2. um 11 Uhr Vortragsblock in Raum Budapest.

    An allen 10 Standorten des Julius Kühn-Instituts (JKI) forschen die Wissenschaftler für den Ökolandbau. Traditionell werden Steiflichter aus dieser Forschung auf der internationalen BioFach in Nürnberg vorgestellt. Auf dem Stand des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Halle 9 (Nr. 345) stellt das JKI Maßnahmen vor, die Ökolandwirte zum Schutz der Pflanzen ergreifen können und welche Verpackungen Vorratsschädlingen keine Chance bieten. Eine andere Präsentation zu Bio-Möhren zeigt, warum Forschungen an Geschmack und Krankheitsresistenz Hand-in-Hand gehen müssen, damit neue Sorten gezüchtet werden können. Die Kellermeister des JKI-Instituts für Rebenzüchtung geben geschmackvolle Eindrücke ihrer Arbeit an neuen widerstandsfähigen Rebsorten.

    Im Rahmen des angegliederten Fachkongresses gestalten JKI-Wissenschaftler am 15. Februar um 11 Uhr unter dem Motto „Früher an Später denken, forschen für den Ökolandbau“ einen Vortragsblock.

    In den drei allgemeinverständlich aufbereiteten 15-Minuten-Talks geht es um:

    1.) Selbstherstellung von Pflanzenschutzmitteln aus Lebensmitteln
    2.) Bio-Möhren: Forschung an Krankheitsresistenz und Geschmack im Doppelpack
    3.) Insektendichte Verpackung zum Schutz vor Vorratsschädlingen


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende
    Biologie, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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