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Goslar. Neue Konzepte für die Nutzung erneuerbarer Energien in der Region Goslar zu entwickeln und umzusetzen: Das ist das Ziel eines Projektes, in dem sich das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) der TU Clausthal, der Verein Goslar mit Energie und das Unternehmen Volkswind Immenrode engagieren.
Der Startschuss für das dreijährige vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Vorhaben „Smart Microgrids“ fiel bei einem Treffen mit den Projektpartnern aus anderen Teilen Niedersachsens und aus Mecklenburg-Vorpommern in Neustrelitz. Bei der Auftaktveranstaltung wurden nicht nur technische und wirtschaftliche Fragen, sondern insbesondere auch soziale und ökologische Aspekte diskutiert.
Für Professor Hans-Peter Beck, den Leiter des EFZN in Goslar, ist klar: „Die Energiewende wird nur gelingen, wenn sie von den Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wird, umweltverträglich erfolgt und sich positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen auswirkt, die ihren Beitrag zur Nutzung erneuerbarer Energien leisten.“ Deshalb werden von den Partnern im Forschungsverbund „Smart Microgrids“ auch Befragungen von privaten Haushalten durchgeführt. Dazu sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, um Anregungen aus der Region aufzunehmen und die Konzepte zu diskutieren.
„Eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unterstützt die Energiewende und viele wollen selbst aktiv werden. Dabei werden wir sie und Unternehmer beraten und aktiv unterstützen“, sagt Dr. Gottfried Römer vom Verein Goslar mit Energie.
Weitere Informationen:
Dr. Gottfried Römer
Goslar mit Energie e.V.
Telefon: 0160 8838018
Mitarbeiter des Forschungsverbundes Smart Microgrids im Landeszentrum für Erneuerbare Energien in Ne ...
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
Elektrotechnik, Energie, Gesellschaft, Informationstechnik
regional
Forschungsprojekte, Kooperationen
Deutsch

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