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04.07.2014 13:49

Universität und Universitätsmedizin Göttingen im Professorinnenprogramm II erfolgreich

Thomas Richter Presse, Kommunikation und Marketing
Georg-August-Universität Göttingen

    Die Universität und die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) waren mit ihren Gleichstellungskonzepten im Professorinnenprogramm II des Bundes und der Länder erfolgreich: Die Weiterentwicklung der 2008 erfolgreich eingereichten Konzepte beider Institutionen wurde positiv begutachtet, das Konzept der Universität erhielt eine Spitzenbewertung.

    Pressemitteilung Nr. 159/2014

    Gleichstellung: doppelter Erfolg für Göttingen
    Universität und Universitätsmedizin Göttingen im Professorinnenprogramm II erfolgreich

    (pug/umg) Die Universität und die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) waren mit ihren Gleichstellungskonzepten im Professorinnenprogramm II des Bundes und der Länder erfolgreich: Die Weiterentwicklung der 2008 erfolgreich eingereichten Konzepte beider Institutionen wurde positiv begutachtet, das Konzept der Universität erhielt eine Spitzenbewertung. Damit haben Universität und UMG nun die Möglichkeit, bis zu sechs Frauen auf eine unbefristete W2- oder W3-Professur zu berufen und hierfür eine Anschubfinanzierung von insgesamt bis zu drei Millionen Euro über fünf Jahre zu erhalten. Die dadurch frei werdenden eigenen Mittel investieren die Hochschulen im Gegenzug in die Gleichstellungsarbeit.

    „Wir haben unsere Gleichstellungspolitik in den vergangenen Jahren auch mit den Mitteln aus der ersten Runde des Professorinnenprogramms systematisch ausgebaut und vorangetrieben“, so die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Göttingen, Dr. Doris Hayn. „Die positive Bewertung zeigt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind. Die Auszeichnung ist aber nicht nur Lob, sondern auch Verpflichtung. Wir werden unsere Anstrengungen und die erfolgreichen Maßnahmen fortsetzen, neue Initiativen auflegen und insbesondere auch die strukturellen Veränderungen und den Kulturwandel weiter vorantreiben.“

    „Das Professorinnenprogramm ist eine sehr gute Möglichkeit, um den Anteil der Professorinnen zu erhöhen“, ergänzt Anja Lipschik, Gleichstellungsbeauftragte der UMG. „Parallel dazu werden Mittel frei, um die in der Dokumentation beschriebenen Maßnahmen umzusetzen. Damit kommt die Gleichstellung an der UMG einen großen Schritt weiter.“

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hatte das Professorinnenprogramm 2008 gemeinsam mit den Ländern gestartet und Hochschulen mit einem herausragenden Gleichstellungskonzept mit der Anschubfinanzierung von bis zu drei Professuren prämiert. Universität und Universitätsmedizin Göttingen waren auch in der ersten Runde (2008 bis 2012) mit ihren Gleichstellungskonzepten erfolgreich: Die Universität konnte Mittel für drei Professorinnen einwerben, die UMG eine W2-Professur anteilig finanzieren. Für die zweite Runde erstellten beide Einrichtungen eine Dokumentation zur Umsetzung dieser Konzepte und entwickelten neue Zielsetzungen und Schwerpunkte für die kommenden fünf Jahre (2013 bis 2018).

    Kontaktadressen:
    Dr. Doris Hayn
    Georg-August-Universität Göttingen – Gleichstellungsbeauftragte
    Goßlerstraße 9, 37073 Göttingen, Telefon (0551) 39-22100
    E-Mail: doris.hayn@zvw.uni-goettingen.de

    Anja Lipschik
    Universitätsmedizin Göttingen – Gleichstellungsbeauftragte
    Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen, Telefon (0551) 39-9785
    E-Mail: anja.lipschik@med.uni-goettingen.de


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-goettingen.de/de/22167.html
    http://www.med.uni-goettingen.de/de/content/ueberuns/215_323.html


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


     

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