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13.01.2026 07:55

Autonome Systeme gegen Fachkräftemangel – ifaa startet neues Forschungsprojekt

Christine Molketin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft

    Der Fachkräftemangel stellt viele Industrien vor große Herausforderungen. Automatisierung und Digitalisierung können helfen, Produktivität trotz weniger Arbeits- und Fachkräften zu sichern. Autonome Systeme bieten Chancen, erfordern aber auch Investitionen, Sicherheit, IT-Infrastruktur und Akzeptanz. „Aktuell untersuchen wir zusammen mit den Fraunhofer-Instituten IESE und IEM im Rahmen des Projekts autoWert, welche Voraussetzungen Unternehmen für den Einsatz solcher Systeme benötigen, welche Potenziale bestehen, und welche Risiken entstehen“, sagt Projektleiter Sebastian Terstegen vom ifaa. Weitere Informationen über das Projekt autoWert: https://www.arbeitswissenschaft.net/autowert

    In dem Verbundprojekt autoWert erforschen und bewerten die Projektpartner die Potenziale aktueller und zukünftiger Automatisierungslösungen zur Bewältigung von Fachkräfteengpässen in der industriellen Wertschöpfung. Gemeinsam mit einem Gremium aus Expertinnen und Experten ermitteln sie interdisziplinäre Gestaltungsansätze und entwickeln neuartige Thesen zum Handlungs- und Forschungsbedarf – mit einem klaren Fokus auf unternehmerische Bedarfe und vielseitige Verwertungsmöglichkeiten für Forschung und Praxis.

    Kostenfreies Webseminar zu Autonome Systeme

    Für alle, die an diesem Thema interessiert sind, empfiehlt Terstegen das kostenfreie Webseminar »ifaa-Wissen kompakt« am 16.01.2026: „Unser Forschungspartner und Experte für Autonomous Systems Dr. Rasmus Adler vom Fraunhofer-IESE bietet einen praxisnahen Einstieg in dieses Thema und beleuchtet Herausforderungen, Chancen und Risiken.“ Mehr Informationen und der Teilnahmelink finden sich unter https://www.arbeitswissenschaft.net/wissen-kompakt

    Förderhinweise

    Das Forschungsprojekt autoWert wird durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Programm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ (Förderkennzeichen: 02J24B000) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) betreut.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Sebastian Terstegen
    s.terstegen@ifaa-mail.de


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaft
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


     

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