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Wie gelingt die Umsetzung kommunaler Wärmepläne? Neue Leitfäden der Stiftung Umweltenergierecht und ihrer Projektpartner zeigen anhand konkreter Handlungsempfehlungen und Beispielen, wie Kommunen, Energieversorger sowie Bürgerinnen und Bürger den Umsetzungsprozess effektiv organisieren und (mit)gestalten können. Die wichtigsten Punkte werden nun in einem kostenfreien Online-Seminar am 12. Februar erläutert.
Seit Anfang 2024 sind (in der Regel) Kommunen durch das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet, kommunale Wärmepläne zu erstellen. Für Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern müssen diese spätestens Mitte 2026 vorliegen. Doch wie lässt sich der Übergang von der Planung in die praktische Umsetzung erfolgreich gestalten? Die Stiftung Umweltenergierecht veranstaltet hierfür ein kostenfreies Online-Seminar am Donnerstag, 12. Februar 2025, von 9:30 bis 11:00 Uhr.
Gemeinsam mit adelphi research gGmbH sowie Prof. Jürgen Knies (Hochschule Bremen) hat die Stiftung Umweltenergierecht im Rahmen des Forschungsprojekts KoWaP-Pro drei Leitfäden zur Umsetzung von Wärmeplänen entwickelt. Sie richten sich gezielt an Kommunen, Energieversorgungsunternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger – also an jene Akteursgruppen, die die Wärmewende vor Ort gemeinsam gestalten müssen. Im Online-Seminar werden die Kernergebnisse der Leitfäden erklärt sowie offene Fragen beantwortet. Die Anmeldung ist ab sofort auf der Homepage der Stiftung Umweltenergierecht möglich: https://stiftung-umweltenergierecht.de/veranstaltungen/
Die Leitfäden selbst können ebenfalls kostenfrei auf der Homepage der Stiftung Umweltenergierecht heruntergeladen werden: https://stiftung-umweltenergierecht.de/publikationen/
Oliver Antoni, Projektleiter, Stiftung Umweltenergierecht, Tel.: +49 931 794077-0, E-Mail: antoni@stiftung-umweltenergierecht.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
Energie, Recht, Umwelt / Ökologie
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch

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