idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
12.03.2026 14:38

HFF München gratuliert Studierenden und Alumnae* zu Grimme-Preisen

Jette Beyer Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule für Fernsehen und Film München

    Grimme-Preise in den Kategorien Fiktion; Spezial; Information und Kultur sowie für den Preis der Studierendenjury an Studierende und Alumnae der HFF München / Verleihung des 62. Grimme-Preises findet am 24. April 2026 in Marl statt

    12. März 2026 – Für den diesjährigen Grimme-Preis wurden heute bereits die Preisträgerinnen bekanntgegeben, darunter auch Studierende und Alumnae der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Die Verleihung des 62. Grimme-Preises findet am 24. April 2026 in Marl statt.

    Die Grimme-Preise für Studierende und Alumnae der HFF München im Überblick:
    Wettbewerb Fiktion

    DIE AFFÄRE CUM-EX
    HFF-Team: Michael Polle, Mariella Santibáñez (beide Produktion)
    DIE NICHTE DES POLIZISTEN
    HFF-Team: Rolf Basedow (Buch), W&B Television GmbH (Produktion)
    TSCHAPPEL
    HFF-Team: Marius Beck (Buch), Marc Philip Ginolas (Buch/Regie)

    Grimme-Preis Spezial (für die zeitgemäße Dekonstruktion des Sisi-Hypes durch eine radikale Ästhetik) an:
    UNTERWEGS IM NAMEN DER KAISERIN

    HFF-Team: Jovana Reisinger (Buch/Regie/Creation), Abschlussfilm an der HFF München

    Wettbewerb Information und Kultur

    Hass.Hetze.Hoffnung
    HFF-Team: Lilian Malan, Philipp Link (beide Buch), Quỳnh Lê Nguyễn (Buch/Regie)

    Preis der Studierendenjury

    KRANK Berlin
    HFF-Team: Alex Schaad (Regie), Tim Kuhn (Bildgestaltung)

    Der Grimme-Preis wird seit 1964 jährlich in Marl verliehen. Er wurde 1961 auf Initiative Bert Donnepps vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftet und zeichnet Fernsehsendungen und -leistungen aus, die für die Programmpraxis vorbildlich und modellhaft sind. Leitziel der im Grimme-Preis institutionalisierten Fernsehkritik ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Fernsehen, das als zentrales und bedeutsames Medium mit vielfachen gesellschaftlichen Bezügen und Wirkungen verstanden wird. In diese kritische Auseinandersetzung sind alle Themen und Formen des Fernsehens einbezogen.

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medien- und Kommunikationswissenschaften
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).