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25.03.2026 13:51

QS Ranking by Subject 2026: Agrarforschung der Uni Hohenheim ist Deutschlands Nr. 1

Dorothea Elsner Pressearbeit, interne Kommunikation und Social Media
Universität Hohenheim

    Platz 1 in Deutschland, Platz 6 in Europa, weltweit auf Platz 17: Uni Hohenheim erobert Spitzen-Platz in den Agrar- und Lebensmittelwissenschaften zurück

    Top-Platzierung für Spitzen-Forschung: In den Agrarwissenschaften einschließlich Food Sciences hat die Universität Hohenheim in Stuttgart QS World University Ranking by Subject 2026 den Platz 1 zurückerobert. Europaweit gehört sie in diesem Bereich mit Platz 6 zu den TopTen. Auch weltweit zählt sie zu den führenden Universitäten im Bereich Agrarwissenschaften: Sie liegt auf Platz 17 von 479 in diesem Fach gelisteten Universitäten. Das Ranking erschien am 25.3.2026. Ausführliche Ergebnisse unter https://www.topuniversities.com/subject-rankings.

    Zurück an Deutschlands Spitze in Agrarwissenschaft und Food Science: Das aktuelle QS World University Ranking by Subject des britischen Bildungsanbieters QS Quacquarelli Symonds listet die Universität Hohenheim auf Platz 1 in Deutschland, Platz 6 in Europa, weltweit auf Platz 17. Dieses Ranking bewertet eine breite Bandbreite von Faktoren wie akademisches Ansehen, wissenschaftliche Veröffentlichungen, das internationale Forschungsnetzwerk sowie den Ruf der Absolvent:innen bei Arbeitgeber:innen.

    Nachdem sich die Universität Hohenheim in den letzten beiden Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Universität Göttingen geliefert hat, belegt sie in diesem Jahr wieder den ersten Platz. Professor Ralf Vögele, Dekan der Fakultät Agrarwissenschaften betont: „Es ist schön wieder an der Spitze zu stehen! Die letzten Jahre haben aber gezeigt, dass die Spitzengruppe näher zusammengerückt ist. Wir werden daher in unseren Bestrebungen, uns neuen Gegebenheiten und Trends anzupassen, nicht nachlassen.“

    Auch der Dekan der Fakultät Naturwissenschaften freut sich über den gemeinsamen Erfolg: „Das erneute Abschneiden auf der Spitzenposition ist eine tolle Auszeichnung für den 'Hohenheim Spirit'. Es zeigt, dass Spitzenleistungen in Forschung und Lehre dort erzielt werden, wo Menschen mit großem Engagement und viel Herzblut gemeinsam an einem Strang ziehen“, so Professor Jan Frank.

    Das QS World University Ranking by Subject hat seinen Fokus auf der Forschungsstärke. Es erhebt für die Agrar- und Forstwissenschaften, die Food Sciences beinhalten, die Faktoren akademisches Ansehen (50 %), Zitationen einzelner Veröffentlichungen (15 %), den H-Index als Kennzahl für das Ansehen einzelner Personen in Fachkreisen (15 %), das internationale Forschungsnetzwerk (10 %) sowie den Ruf der Absolvent:innen bei Arbeitgeber:innen (10 %). Insgesamt hat das Ranking in diesem Jahr 55 Fächer an über 1.900 Universitäten untersucht.

    Spitzenplätze des aktuellen QS-Rankings auch für Partner der Universität Hohenheim

    Erfreulich ist auch das Umfeld, in dem das QS-Ranking by Subject die Universität Hohenheim sieht. Zu den zehn Besten in Europa gehören neben Wageningen University & Research WUR (Niederlande), die Swedish University of Agricultural Sciences SLU (Schweden), die Norwegian University of Life Sciences (Norwegen) und das L’Institut Agro (Frankreich). Mit diesen Hochschulen ist die Universität Hohenheim durch die European Bioeconomy University (EBU) bzw. die EuroLeague of Life Sciences Universities (ELLS) verbunden. Diese Alliance setzt auf gemeinsame Forschungsprojekte, Studienprogramme und intensiven Austausch von Studierenden und Lehrenden.

    Die China Agricultural University (CAU, China) liegt in diesem Jahr auf Platz 1 in China und weltweit auf Rang 5. Mit der CAU verbindet die Universität Hohenheim rund 40 Jahre Kooperation – unter anderem seit 2018 in Form des deutsch-chinesischen internationalen DFG-Graduiertenkollegs AMAIZE-P zu ressourceneffizienter Phosphat-Nutzung.

    Top-Listen der Agrarforschung in Deutschland, Europa und der Welt laut QS-Ranking 2026

    DEUTSCHLAND

    1. Universität Hohenheim
    2. Universität Göttingen
    3. TU München
    4. Universität Bonn
    5. Universität Freiburg
    Weltweite Ranggruppe 101 bis 150: HU Berlin, Universität Kiel, JLU Gießen, Universität Halle-Wittenberg
    Weltweite Ranggruppe 201 bis 250: TU Dresden
    Weltweite Ranggruppe 301 bis 350: Universität Münster
    Weltweite Ranggruppe 401-475: Universität Rostock

    EUROPA

    1. Wageningen University & Research, Netherlands
    2. Swedish University of Agricultural Sciences, Sweden
    3. ETH Zurich - Swiss Federal Institute of Technology, Switzerland
    4. Ghent University, Belgium
    5. Norwegian University of Life Sciences (UMB), Norway
    6. Universität Hohenheim
    7. L'Institut Agro, Frankreich
    8. University of Reading, United Kingdom
    9. Universität Göttingen
    10. University of Copenhagen, Denmark

    WELT

    1. Wageningen University & Research, Netherlands
    2. University of California, Davis, USA
    3. Swedish University of Agricultural Sciences, Sweden
    4. Cornell University, USA
    5. China Agricultural University, China (Mainland)
    6. Purdue University, USA
    7. Iowa State University, USY
    8. ETH Zurich - Swiss Federal Institute of Technology, Switzerland
    9. Ghent University, Belgium
    10. Norwegian University of Life Sciences (UMB), Norway

    17. Universität Hohenheim

    Erläuterung: Ab Weltranglistenplatz 100 weist das QS-Ranking keine exakten Rangplätze mehr aus. Stattdessen gruppiert es die Universitäten in Cluster für die Plätze 101-150, 151-200 etc., in denen die Universitäten alphabetisch sortiert sind.

    Text: Stuhlemmer


    Weitere Informationen:

    https://www.topuniversities.com/subject-rankings QS-Ranking für Agrarforschung 2026
    https://www.uni-hohenheim.de/rankings Rankings Uni Hohenheim
    http://www.uni-hohenheim.de/presse Pressemitteilungen der Universität Hohenheim


    Bilder

    Deutsche Spitzenposition im QS-Fächer-Ranking: Die Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim.
    Deutsche Spitzenposition im QS-Fächer-Ranking: Die Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim.
    Quelle: Max Kovalenko
    Copyright: Universität Hohenheim / Max Kovalenko


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Tier / Land / Forst
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

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