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Wissenschaft
Auszeichnung im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft in Berlin
Brandenburgs Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle ist heute Abend im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft in Berlin als „Wissenschaftsministerin des Jahres“ ausgezeichnet worden. Sie dankte bei der Ehrung den Hochschulen des Landes: „Für die Anerkennung als ‚Wissenschaftsministerin des Jahres‘ bin ich zutiefst dankbar. Weil sie von denjenigen kommt, für die ich Politik mache. Für mich ist sie dennoch weniger ein persönlicher Preis, als vielmehr ein Beleg der gemeinsamen erfolgreichen Arbeit in diesem Land. Denn hinter der beeindruckenden Entwicklung der Brandenburger Hochschulen in den vergangenen Jahren stecken viele kluge Köpfe: Präsidentinnen und Präsidenten, Forschende, Lehrende, Studierende und Verwaltung – und selbstverständlich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in meinem Haus. Diese Auszeichnung ist auch ihre Auszeichnung. Ich bin zutiefst überzeugt: Erfolgreiche Wissenschaftspolitik gelingt nur gemeinsam. Dieses Miteinander ist gerade in einer Zeit, in der die Wissenschaftsfreiheit verstärkt infrage gestellt und Einrichtungen und Wissenschaftler zielgerichtet diskreditiert und angegriffen werden, essenziell. Ich verstehe diese Auszeichnung als Auftrag, noch entschiedener an der Seite der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Brandenburg zu stehen und ihnen die bestmöglichen Rahmenbedingungen für freie, innovative und mutige Forschung zu gewährleisten.“
Der/die Wissenschaftsminister/-in des Jahres wurde im Rahmen einer Online-Umfrage zum 16. Mal unter den knapp 34.000 Mitgliedern des Deutschen Hochschulverbands (DHV) ermittelt. Ministerin Schüle wurde bei der bundesweiten Umfrage erstmals auf Platz 1 gewählt. Auf Platz 2 landete Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann, auf Platz 3 Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Petra Olschowski. Der DHV ist die bundesweite Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland. Für das Ranking wurden die Mitglieder gefragt, inwieweit sie die Bundesministerin beziehungsweise ihre Landesministerinnen und -minister als geeignet für ihr Amt ansehen. Die wissenschaftliche Leitung und Durchführung des Rankings lagen in den Händen des Zentrums für Evaluation und Methoden der Universität Bonn. Das Ergebnis ist unter www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/presse/ranking-dhv_2026.pdf abrufbar.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Wissenschaftler, jedermann
fachunabhängig
überregional
Buntes aus der Wissenschaft, Personalia
Deutsch

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