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31.03.2026 08:00

unith e.V. beteiligt sich an bundesweiten Protesten gegen Honorarkürzungen

Anna Zreik Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
unith e. V. Universitäre Aus- und Weiterbildung für Psychotherapie

    unith e.V. beteiligt sich am 11. April 2026 erstmals als Mitveranstalter einer Demonstration in Hessen gegen die geplante Honorarkürzung von 4,5 Prozent durch den GKV-Spitzenverband. Tausende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung, approbierte Fachkräfte sowie Unterstützende aus Politik, Verbänden und Initiativen werden ab 15 Uhr auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main erwartet. unith e.V. sieht die Teilnahme als politisches Signal für eine hochwertige und zukunftsfähige psychotherapeutische Versorgung.

    Frankfurt am Main, 31.03.2026 - unith e.V. wird am 11. April 2026 erstmals als Mitveranstalter einer Demonstration in Hessen auftreten. Ab 15:00 Uhr versammeln sich auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main tausende Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung, approbierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Unterstützende aus Politik, Berufsverbänden und Initiativen. Sie protestieren gegen die geplante Honorarkürzung von 4,5 Prozent durch den GKV-Spitzenverband.

    Hintergrund der Proteste ist die Entscheidung des GKV, die Vergütung für psychotherapeutische Leistungen um 4,5 Prozent zu senken. Diese Maßnahme stößt bundesweit auf scharfe Kritik. Viele Betroffene warnen vor gravierenden Folgen für die ohnehin angespannte Versorgungssituation im Bereich der psychischen Gesundheit.
    In ganz Deutschland formiert sich derzeit Widerstand: Zahlreiche Initiativen und Berufsverbände mobilisieren zu Demonstrationen, um auf die Auswirkungen der Kürzungen aufmerksam zu machen und politischen Druck aufzubauen.

    „Die Entscheidung, die Honorare zu senken, ist ein fatales Signal – nicht nur für unsere Berufsgruppe, sondern vor allem für die Patientinnen und Patienten. Wer an der psychotherapeutischen Versorgung spart, gefährdet die gesundheitliche Stabilität unserer Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt gemeinsam und entschlossen dagegen auftreten“, erklärt Prof. Dr. Rudolf Stark, Vorstandsvorsitzender von unith e.V.

    unith e.V. versteht die Beteiligung als klares politisches Signal: Eine qualitativ hochwertige psychotherapeutische Versorgung darf nicht weiter gefährdet werden. Statt Kürzungen braucht es nachhaltige Investitionen in ein System, das bereits jetzt an vielen Stellen an seine Grenzen stößt.

    Demo zur Honorarkürzung in der Psychotherapie
    Zeit: 11. April 2026 um 15:00 Uhr
    Ort: Opernplatz, Frankfurt a. M.
    ________________________________________

    Pressekontakt
    Anna Zreik
    Pressereferentin unith e.V.
    presse@unith.de

    Über unith e.V.
    unith e.V. setzt sich bundesweit für faire Ausbildung, moderne Weiterbildung und bessere Arbeitsbedingungen in der Psychotherapie ein. Der Verein vertritt die Interessen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und engagiert sich für eine hochwertige, zukunftsfähige Versorgung von Patientinnen und Patienten.


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
    Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Politik, Psychologie
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, wissenschaftliche Weiterbildung
    Deutsch


     

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