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15.04.2026 10:17

Podiumsdiskussion: die transatlantische Partnerschaft und die europäische Krisendiplomatie

Gerhild Sieber Pressestelle der Universität des Saarlandes
Universität des Saarlandes

    Die transatlantische Partnerschaft in einer Zeit politischer Polarisierung ist Thema einer Podiumsdiskussion mit der ehemaligen US-Diplomatin Robin Quinville an der Universität des Saarlandes. Zur Diskussion (in englischer Sprache) am 21. April um 16.15 Uhr mit dem Titel „Europe–U.S.A. A Stress Test for Transatlantic Relations“ sind alle Interessierten auf den Saarbrücker Campus eingeladen (Gebäude C7 4, Raum1.17).

    Wie belastbar ist die transatlantische Partnerschaft in einer Zeit politischer Polarisierung, im Schatten der Präsidentschaft Donald Trumps und angesichts anhaltender internationaler Konflikte? Welche Erwartungen richten Europa und die Vereinigten Staaten heute aneinander – und wie könnte eine ausgewogene, zukunftsfähige Allianz aussehen? Zur Diskussion dieser Fragen laden das CEUS | Cluster für Europaforschung der Universität des Saarlandes, das Deutsch-Amerikanische Institut Saarland (DAI) sowie der Lehrstuhl für Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft die ehemalige US-Diplomatin Robin Quinville ein.

    Robin Quinville war zuletzt Direktorin des Global Europe Program am Wilson Center in Washington und blickt auf mehr als drei Jahrzehnte diplomatischer Tätigkeit in Europa zurück, unter anderem bei der OSZE, der NATO sowie an der US-Botschaft in Berlin als Geschäftsträgerin. Im Dialog mit der Amerikanistin Prof. Dr. Astrid M. Fellner (CEUS-Collegiumsmitglied und Direktorin des DAI Saarland) und Dr. Martin Kopf-Giammanco (Programmdirektor des DAI) stehen Kriegs- und Krisendiplomatie sowie Debatten über die strategische Autonomie Europas im Mittelpunkt der Veranstaltung.

    Die Gesprächsrunde bildet den Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die vor dem Hintergrund geopolitischer Umbrüche sicherheitspolitische, wirtschaftliche sowie kulturelle und diplomatische Dimensionen des transatlantischen Verhältnisses beleuchtet und Europas Handlungsspielräume diskutiert.

    Veranstaltung:
    Dienstag, 21. April 2026, 16.15 Uhr
    Campus Universität des Saarlandes, 66123 Saarbrücken
    Gebäude C7 4, Raum 1.17
    Veranstaltung in englischer Sprache
    Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@dai-saarland.de

    Weitere Informationen: https://www.dai-saarland.de/veranstaltungen/diskussion

    Kontakt
    Sophie Bunge, M. A.
    Referentin für Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
    Universität des Saarlandes
    CEUS | Cluster für Europaforschung
    sophie.bunge@uni-saarland.de
    http://www.uni-saarland.de/ceus


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
    Politik
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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