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28.04.2026 10:12

„Kinder stark machen“-Tour 2026 startet am 1. Mai in Recklinghausen

Rabea Ottenhues K 1 - Presse und Öffentlichkeitsarbeit, übergreifende Kommunikation
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit

    Die Initiative „Kinder stark machen“ des BIÖG geht wieder auf Tour: Das interaktive „Erlebnisland“ macht Station auf 18 Familien- und Sportveranstaltungen bundesweit. Ziel ist es, Kinder zu stärken, damit sie im Jugendalter weniger suchtgefährdet sind. Los geht es am 1. Mai beim Kulturvolksfest in Recklinghausen.
    Im „Erlebnisland“ können Kinder vielfältige Bewegungs- und Mitmachangebote ausprobieren, Erfolgserlebnisse sammeln, Herausforderungen meistern und dadurch Selbstbewusstsein gewinnen. Eltern und Bezugspersonen erhalten Ideen, wie sie Kinder im Alltag unterstützen können.

    Die Initiative „Kinder stark machen“ des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) geht wieder auf Tour: Ab Mai 2026 macht das interaktive „Erlebnisland“ Station auf Familien- und Sportveranstaltungen in ganz Deutschland. Ziel ist es, Kinder zu stärken, damit sie im Jugendalter weniger suchtgefährdet sind. Schirmherr der Initiative ist der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Prof. Dr. Hendrik Streeck. Los geht es am 1. Mai beim Kulturvolksfest in Recklinghausen.

    Im „Erlebnisland“ können Kinder vielfältige Bewegungs- und Mitmachangebote ausprobieren – vom Klettergarten über den Vertrauensparcours bis zur Spielbühne. Im Spiel sammeln sie Erfolgserlebnisse, überwinden Herausforderungen und stärken ihr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sowie in andere. Gleichzeitig erhalten Eltern und Bezugspersonen Ideen, wie sie Kinder im Alltag unterstützen können – durch Anerkennung, Freiräume und eine aktive Begleitung ihrer Entwicklung.

    Ein besonderes Highlight ist der Besuch von „Kinder stark machen“-Botschafterin und KiKA-Moderatorin Singa Gätgens, die Kinder zum Mitsingen und Tanzen einlädt.

    Ergänzend bietet ein Beratungszelt fundierte Informationen rund um das gesunde Aufwachsen von Kindern. Vor Ort ist zudem die Drogenhilfe Recklinghausen und Ostvest e.V. (DROB), die ihre regionalen Unterstützungsangebote vorstellen.

    Dr. Johannes Nießen, Kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: „Kinder, die früh ihre eigenen Stärken und Schwächen kennenlernen, können später leichter Nein zu Drogen wie Alkohol oder Tabak sagen. Genau hier setzt unsere Mitmach-Initiative an: Die Kinder erleben spielerisch Erfolge und lernen gleichzeitig, mit Rückschlägen umzugehen. Und Eltern erfahren, wie sie ihren Kindern solche ‚starkmachenden‘ Erlebnisse auch im Alltag ermöglichen können.“

    Insgesamt besucht das „Kinder stark machen“-Erlebnisland in diesem Jahr 18 Städte bundesweit und lädt Familien zum Mitmachen ein. Weitere Informationen zur Initiative, zu allen Tour-Stationen 2026 (https://www.kinderstarkmachen.de/tour/stationen-2026/) sowie zu Teilnahmemöglichkeiten finden Sie unter: https://www.kinderstarkmachen.de.

    Bestellung der kostenlosen Materialien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unter:
    Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, 50819 Köln
    Online-Bestellsystem: https://shop.bioeg.de/
    E-Mail: bestellung@bioeg.de

    __________________________________________
    Pressekontakt:
    Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
    Maarweg 149-161, 50825 Köln
    Tel. 0221 8992-332
    E-Mail: pressestelle@bioeg.de
    https://www.bioeg.de

    Instagram: https://www.instagram.com/bundesinstitut_gesundheit/
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    Seit dem 13. Februar 2025 ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.


    Bilder

    Drei Mädchen unterschiedlichen Alters, die in die Kamera lächeln und jeweils ein T-Shirt mit dem Kinder stark machen – Logo tragen.
    Drei Mädchen unterschiedlichen Alters, die in die Kamera lächeln und jeweils ein T-Shirt mit dem Kin ...

    Copyright: © Carsten Kobow


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


     

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