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08.05.2026 12:19

Das neu gegründete Institut für Digitalisierung, Innovation und Change (DICH) bündelt Expertise für Wirtschaft &Lehre

Sara Schulz Pressestelle
Hochschule Nordhausen

    Mit der Gründung des Instituts für Digitalisierung, Innovation und Change (DICH) schafft die Hochschule Nordhausen einen zentralen Knotenpunkt für die digitale Transformation. Das Institut verknüpft wissenschaftliche Expertise direkt mit den praktischen Herausforderungen regionaler und überregionaler Unternehmen sowie der Ausbildung künftiger Fachkräfte.

    Die Gründungsversammlung fand im DICH - Sensoriklabor der Hochschule Nordhausen statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Lehre und Forschung kamen zusammen, um die inhaltlichen und organisatorischen Grundlagen für die zukünftige Arbeit des Instituts festzulegen.

    Im Rahmen der Versammlung wurden u.a. von Prof. Dr. Lutz Göcke und Prof. Dr. Steffen Dörhöfer die künftigen Forschungsschwerpunkte, die Gründungsmitglieder sowie die Leitideen für die Zusammenarbeit im Institut vorgestellt.

    Ein Kompetenzcluster für die Praxis: Mehrwert für KMU und Region

    Das DICH versteht sich neben den Forschungsaufgaben als Partner der Wirtschaft. Das Institut bietet Unternehmen der Region Zugang zu Expertise in den Bereichen Innovationsmanagement, Digitalisierung und Changemanagement.

    Die Hochschulleitung sieht in der Gründung einen wichtigen strategischen Schritt: „Besonders freut mich, dass der Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften damit seine institutsbezogene Forschungsarbeit weiter ausbaut.“, betont Prof. Dr. Jörg Wagner, Präsident der Hochschule Nordhausen. „Das ist ein bedeutender Impuls für die Weiterentwicklung unserer Hochschule und ihre Sichtbarkeit in Forschung und Transfer.“

    „Das Institut soll unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und Raum für innovative Forschungsschwerpunkte schaffen“, sagt Steffen Dörhöfer, Professor im Studienbereich Betriebswirtschaftslehre und Gründungsmitglied. „Unser Ziel ist es, das Institut gemeinsam zu gestalten und vielfältige Kompetenzen zu bündeln.“

    Auch aus Sicht (sensorischen) Produktforschung bietet das Institut neue Möglichkeiten

    „Ich freue mich sehr, dass das Sensoriklabor, das seit über 20 Jahren Projekte für unterschiedlichste Studiengänge umsetzt, offiziell im DICH verankert ist“, erklärt Stephanie Glassl, Leiterin des Sensoriklabors. „Die Integration in das Institut stärkt unsere Rolle als Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis und eröffnet neue Perspektiven für gemeinsame Projekte.“

    Das Institut verbindet wissenschaftliche Expertise mit konkreten Herausforderungen aus der unternehmerischen Praxis. Es soll sowohl interne Forschungsaktivitäten stärken als auch Kooperationen mit externen Partnern aus Unternehmen und Institutionen fördern. Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung von Transformationsprozessen in Organisationen und der Entwicklung innovativer Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen.
    Der gewählte Vorstand besteht aus Lutz Göcke, Steffen Dörhöfer, Stephanie Glassl sowie Sandra Nioduschewski – den aktiven Gründungsmitgliedern.

    Die Gründung des DICH ist Teil der strategischen Weiterentwicklung der Hochschule Nordhausen im Bereich angewandte Forschung. Durch die Bündelung vorhandener Expertise sollen Synergien genutzt und die Sichtbarkeit der Hochschule in relevanten Zukunftsthemen erhöht werden.


    Weitere Informationen:

    https://www.hs-nordhausen.de/forschung/dich-institut-fuer-digitalisierung-innova...


    Bilder

    (v.l.) Stephanie Glassl, Prof. Dr. Uwe Saint-Mont, Prof. Dr. Steffen Dörhöfer, Prof. Dr. Lutz Göcke, Dr. Kareen Schlangen, Thomas Füldner, Hochschulpräsident Prof. Dr. Jörg Wagner, Sandra Nioduschewski
    (v.l.) Stephanie Glassl, Prof. Dr. Uwe Saint-Mont, Prof. Dr. Steffen Dörhöfer, Prof. Dr. Lutz Göcke, ...
    Quelle: Tina Bergknapp
    Copyright: Hochschule Nordhausen


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Wirtschaft
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Organisatorisches
    Deutsch


     

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