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Vom 6. bis 19. Juli 2026 findet an der Universität Augsburg zum siebten Mal die Chinesisch-Deutsche Sommerschule zur Didaktik der Geschichte statt. Organisiert wird das Programm vom Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte der Universität Augsburg.
Rund zwanzig Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden, ausgewiesene Geschichtslehrkräfte sowie Professorinnen und Professoren aus China nehmen an der zweiwöchigen Sommerschule teil. Thematisch beschäftigt sich die Sommerschule unter anderem mit Geschichtsvermittlung in Schule, Hochschule und Museen, Erinnerungskultur, Public History und der Ausbildung von Geschichtslehrkräften in unterschiedlichen gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten.
Das Programm verbindet wissenschaftliche Vorträge und Workshops mit praxisorientierten Einblicken in die deutsche Geschichtskultur und historisch-politische Bildung. Geplant sind unter anderem Schulbesuche mit Gesprächen mit Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern, Diskussionen mit Fachvertreterinnen und Fachvertretern, Museums- und Gedenkstättenbesuche sowie Exkursionen nach München und Nürnberg. Vorgesehen sind dabei auch Besuche der KZ-Gedenkstätte Dachau und des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände in Nürnberg.
Die Chinesisch-Deutschen Sommerschulen werden seit 2015 regelmäßig in Augsburg durchgeführt und von der Gesellschaft der Freunde der Hochschulen in Augsburg e.V. unterstützt.
Partner der Sommerschule sind neben der East China Normal University (ECNU) in Shanghai erstmals auch die Shaanxi Normal University (SNNU) in Xi’an.
Dr. Michael Wobring
Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Universität Augsburg
michael.wobring@uni-a.de
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
Gesellschaft, Pädagogik / Bildung
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch

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