idw - Informationsdienst
Wissenschaft
Vom 20. bis 28. Juni 2026 präsentierte sich die maritime Branche auf der IdeenExpo in Hannover – Europas größtem Technologie- und Innovationsfestival für Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte.
Unter dem Motto „Mach doch einfach maritim!" entdeckten Gäste auf der 180 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche maritime Berufsfelder durch spannende Mitmachangebote. Die Veranstaltung verzeichnete mit über 400.000 Besucher*innen einen neuen Teilnahmerekord, von dem auch der maritime Gemeinschaftsstand profitierte. Nach dem erfolgreichen Auftakt 2024 baute die maritime Branche ihre Präsenz auf der IdeenExpo 2026 somit weiter aus.
Maritime Berufe zum Anfassen
Kern des Stands bildeten 13 interaktive Exponate aus den Bereichen Schiffbau, Schifffahrt, Hafenlogistik und Offshore-Windenergie. Besonders gefragt waren der Schiffführungssimulator, ein VR-Maschinenraum und das Basteln eines Ankerschlüsselanhängers. Praktische DIY-Stationen, wie etwa das Löten eines Solarschiffes und der Bau einer Offshore-Windkraftanlage, begeisterten die Besucher*innen. Ermöglicht wurde der Stand durch das Engagement von 19 maritimen Akteuren, darunter Hochschulen, Unternehmen, Verbände, Vereine und ein Museum. Mehr als 75 Personen, darunter Studierende und Auszubildende, betreuten den Stand über den gesamten Messezeitraum. Das Deutsche Maritime Zentrum organisierte und koordinierte den Gemeinschaftsstand.
Positive Resonanz auch aus der Politik
Die maritime Präsenz auf der Messe zog außerdem zahlreiche offizielle Besucher*innen an, darunter Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies samt Kabinett, Melanie Walter, Niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, sowie weitere Abgeordnete des Deutschen Bundestages und des Niedersächsischen Landtags.
Am 26. Juni fand auf der Messebühne das Quiz „Die Bordchallenge" statt, bei dem junge Teilnehmende ihr maritimes Wissen unter Beweis stellten. Die Messe fand auch in den sozialen Medien großen Anklang: Zahlreiche Beiträge auf Instagram und LinkedIn sorgten für eine starke digitale Sichtbarkeit für maritime Berufe. Besondere Aufmerksamkeit erzeugte etwa der Besuch von Influencer Emir Bayrak, der mit insgesamt rund 9,5 Millionen
Followern auf YouTube, Instagram und TikTok die Aufmerksamkeit für maritime Berufsbilder in einer jungen Zielgruppe deutlich verstärkte.
Weitere Informationen
Einen detaillierten Nachbericht finden Sie auf der DMZ-Website: https://dmz-maritim.de/ideenexpo-2026-nachbericht/
Für weitere Informationen zum Messeauftritt sowie zu den Aktivitäten des Deutschen Maritimen Zentrums zur Nachwuchssicherung in der maritimen Branche wenden Sie sich gern an unser Kommunikationsteam.
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, jedermann
Energie, Meer / Klima, Verkehr / Transport, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaft
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Schule und Wissenschaft
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).