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02.02.2011 10:30

Familienministerin übernimmt Schirmherrschaft des Darmkrebsmonat März 2011

Verena Schenk-Welker Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hubert Burda Stiftung

    München, 02.02.2011 – Bereits zum zehnten Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Das Besondere in diesem Jahr: Unter dem Motto „Familie & Verantwortung“, ausgerufen von der Felix Burda Stiftung, engagieren sich nicht nur Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen. Familienministerin Dr. Kristina Schröder übernimmt die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat.

    „Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass Darmkrebs jeder bekommen kann und dass es in der Verantwortung jedes einzelnen liegt, rechtzeitig geeignete Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen“, erklärt Familienministerin Kristina Schröder anlässlich ihrer Schirmherrschaft für den Darmkrebsmonat März 2011. Mit ihrem Engagement will Schröder dazu beitragen, Betroffenen und ihren Familien das Leid einer Krankheit zu ersparen, die vermeidbar ist.

    Seit 2002 ruft die Felix Burda Stiftung jährlich den Darmkrebsmonat März aus. Und das mit Erfolg. Mit jedem Jahr engagieren sich mehr Menschen für die Aufklärung der Bevölkerung über die Chancen der Darmkrebsvorsorge und Früherkennung. Unterstützt werden die öffentlichkeitswirksamen Veranstaltungen durch die aktuelle Werbekampagne der Stiftung mit dem Slogan „Wenn es um Darmkrebs geht hört bei mir der Spaß auf“ sowie durch die redaktionelle Berichterstattung vieler Medien.

    Das aktuelle Motto zum März „Familie & Verantwortung“ zielt vor allem auf die rund vier Millionen Menschen ab, die in Deutschland ein familiäres Risiko haben. „Diese Gruppe ist besonders gefährdet an Darmkrebs zu erkranken“, erklärt Stiftungsvorstand Dr. Christa Maar. „Sie erkranken häufiger und vor allem früher. Das bedeutet, dass diese Risikogruppe darauf aufmerksam gemacht werden muss, dass bei ihnen das Vorsorgeprogramm, das vorsieht ab 55 mit der Darmspiegelung zu beginnen, viel zu spät ansetzt. Sie müssen spätestens mit 45 mit der Vorsorge beginnen und auch ihre Familienmitglieder über familiäre Vorbelastungen aufklären.“

    Mehr Informationen zur Felix Burda Stiftung finden Sie auf unserer Website unter: "www.felix-burda-stiftung.de"

    Frei verwendbares Bildmaterial und die aktuellen Pressemeldungen finden Sie unter: "www.felix-burda-stiftung.de/presseportal"

    Hintergrund:

    Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsneuerkrankung in Deutschland. Jährlich erkranken 68.740 Menschen neu an Darmkrebs und 27.225 sterben an den Folgen dieser Krankheit. Dabei ist Darmkrebs die einzige Krebserkrankung, die sich durch Vorsorge verhindern oder in einem so frühen Stadium entdecken lässt, dass der Krebs heilbar ist. Bei keiner anderen Krebsart bietet die Früherkennung derart große Chancen: Wird Darmkrebs frühzeitig genug entdeckt, ist die Erkrankung bei den meisten Menschen heilbar.

    Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Die international aktive Stiftung widmet sich aus diesem persönlichen Antrieb heraus ausschließlich der Prävention von Darmkrebs und ist heute eine der bekanntesten, gemeinnützigen Institutionen in diesem Bereich in Deutschland. Sie gilt als wichtiger Impulsgeber in der Marketing-Kommunikation der Chancen der Darmkrebsvorsorge und -früherkennung und als anerkannte treibende Kraft in diesem Bereich.
    Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März, sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden.
    Das Motto des Darmkrebsmonat März 2011: „Familie und Verantwortung“. Der thematische Schwerpunkt im Aktionsmonat liegt auf dem familiären Risiko bei Darmkrebs und dem 10-jährigen Jubiläum der Felix Burda Stiftung.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Kooperationen
    Deutsch


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