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02.03.2011 17:51

Europäische Akademie Bad Neuenahr-Ahrweiler informiert über Experten zu medizinethischen Fragen

Katharina Mader Redaktion und Öffentlichkeitsarbeit
Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH

    Wissenschaftsjahr der Gesundheit 2011: Europäische Akademie Bad Neuenahr-Ahrweiler informiert über Experten zu medizinethischen Fragen

    Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2. März 2011. – Im diesjährigen Wissenschaftsjahr 2011 lautet das Motto „Forschung für unsere Gesundheit“. Auch die Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler GmbH wird sich mit Veranstaltungen beteiligen und bietet zahlreiche ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiter als Experten an, die den Medien für ihre Berichterstattung zu Gesundheitsthemen zur Verfügung stehen. Der fachliche Schwerpunkt der Experten liegt dabei auf ethischen Fragestellungen in der Medizin:

    Arzneimittelforschung in vulnerablen Populationen:
    Klinische Forschung bei nicht oder nur eingeschränkt einwilligungsfähigen Patientengruppen wie zum Beispiel Minderjährige und psychisch Kranke
    Ansprechpartner:
    Dr. med. Dorothee Dörr, M.A.: dorothee.doerr(at)ea-aw.de
    Dipl.-Päd. Ulrike Henckel: ulrike.henckel(at)ea-aw.de
    Priv.-Doz. Dr. med. Felix Thiele, M.Sc.: felix.thiele(at)ea-aw.de

    Hirnforschung/Neurowissenschaften:
    Pharmazeutisches Neuroenhancement (Hirndoping), Ethik der Neurowissenschaften (Neuroethik), ethische Probleme neuer Neurotechniken (Neuroprothetik, Neuromodulation), insb. der Tiefen Hirnstimulation (THS/DBS)
    Ansprechpartner:
    Dr. phil. Thorsten Galert, M.A.: thorsten.galert(at)ea-aw.de

    Medizinethik/Bio-Ethik:
    Neue diagnostische und therapeutische Handlungsoptionen (PID, Transplantation, Genetik u.a.), Lebensqualität in der Medizin, Ethik in der Palliativ- und Intensivmedizin, Sterbehilfe, Selbstbestimmung von Kindern im medizinischen Kontext, Menschenwürde, Gesundheitssystem, Arzt-Patient-Verhältnis
    Ansprechpartner:
    Dr. med. Dorothee Dörr, M.A.: dorothee.doerr(at)ea-aw.de
    Professor Dr. Dr.h.c. Carl Friedrich Gethmann: info(at)ea-aw.de
    Dipl.-Päd. Ulrike Henckel: ulrike.henckel(at)ea-aw.de
    Priv.-Doz. Dr. med. Felix Thiele, M.Sc.: felix.thiele(at)ea-aw.de

    Nanotechnologie/Nanoethik:
    Ansprechpartner:
    Dr. med. Dorothee Dörr, M.A.: dorothee.doerr(at)ea-aw.de
    Priv.-Doz. Dr. med. Felix Thiele, M.Sc.: felix.thiele(at)ea-aw.de

    Organspende/Organtransplantation:
    Ansprechpartner:
    Dr. phil. Margret Engelhard, Dipl.-Biol.: margret.engelhard(at)ea-aw.de

    Pharming:
    Ethische Bewertung der Nutzung von gentechnisch manipulierten Pflanzen und Tieren zur Arzneimittelherstellung
    Ansprechpartner:
    Dr. phil. Margret Engelhard, Dipl.-Biol.: margret.engelhard(at)ea-aw.de
    Priv.-Doz. Dr. med. Felix Thiele, M.Sc.: felix.thiele(at)ea-aw.de

    Synthetische Biologie:
    Ansprechpartner:
    Dr. phil. Margret Engelhard, Dipl.-Biol.: margret.engelhard(at)ea-aw.de

    Zum Wissenschaftsjahr 2011:
    Das Wissenschaftsjahr wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ und Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ausgerichtet und stellt zwölf Monate lang der Öffentlichkeit die Gesundheitsforschung in Deutschland vor.

    Über die Europäische Akademie Bad Neuenahr-Ahrweiler:
    Die Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen Bad Neuenahr-Ahrweiler gGmbH feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie wurde 1996 vom Land Rheinland-Pfalz und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) gegründet. Direktor der Gesellschaft ist der Philosophieprofessor Dr. Dr. h.c. Carl Friedrich Gethmann. Wissenschaftlich-interdisziplinäre Arbeitsgruppen widmen sich der Erforschung und Beurteilung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen für das individuelle und soziale Leben des Menschen und seine natürliche Umwelt. In wissenschaftlicher Unabhängigkeit führt die Akademie einen Dialog mit Wirtschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft. Damit will sie zu einem rationalen Umgang der Gesellschaft mit Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen beitragen. Weitere Informationen erhalten Sie über die Homepage www.ea-aw.de.


    Weitere Informationen:

    http://www.ea-aw.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Philosophie / Ethik
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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