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08.03.2011 14:33

Zecken, FSME & Borreliose: Neue Erkenntnisse zu Aktivität, Bekämpfung und Impfverträglichkeit

Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hohenheim

    Hohenheim bringt Forscher, Politik und Praktiker zusammen / Gelegenheit zur Besichtigung der Zeckenwetterstation

    16. März 2011, 11:00 Uhr: Pressegespräch mit Vertretern der Universität Hohenheim, des Landesgesundheitsamts, des Sozialministeriums und Fachärzten, Schloss Mittelbau, 1. OG, Blauer Saal

    16. März 2011, 13:00 Uhr: Fahrt zur Zeckenwetterstation im Siebenmühletal (Zeitaufwand: 2 Stunden)

    Zecken – als Träger unterschiedlicher Krankheitserreger kann ihr Stich gefährliche Folgen haben. Laut Robert-Koch-Institut erkranken bundesweit jährlich 300 Menschen an Hirnhautentzündung (FSME) und mehrere zigtausend an Lyme-Borreliose. Mit dem Frühjahr beginnt die Aktivitätsphase der Zecken und damit steigt das Risiko, dass sie Krankheitserreger übertragen können. Aus diesem Grund organisiert die Universität Hohenheim ein Informationsgespräch, in dem Experten Fragen zur Biologie und Bekämpfung der Zecken, zu Impfempfehlungen und -verträglichkeit beantworten und praktische Tipps geben. Außerdem kann die Zeckenwetterstation im Siebenmühlental besichtigt werden.

    Die Fahrt zur Zeckenwetterstation wird organisiert, so dass interessierte Medienvertreter und Fotografen von der Universität Hohenheim ins Siebenmühlental und zurück gebracht werden.

    Die Zeckenforscherin der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Ute Mackenstedt, und Vertreter des Landesgesundheitsamts, des Sozialministeriums sowie zwei Fachärzte diskutieren neue Ergebnisse in der Zeckenbekämpfung, beantworten Fragen zu Impfung und Impfverträglichkeit und geben praktische Hinweise für den Alltag. Folgende Experten mit folgenden Themen stehen zum Pressegespräch für Fragen der Medienvertreter zur Verfügung:

    * Frau Prof. Dr. Ute Mackenstedt, Parasitologin der Universität Hohenheim: „Die Biologie der Zecke und ihre Bekämpfung“

    * Herr Dr. Rainer Oehme, Laborleiter L3-Labor, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (LGA): „Mutieren FSME-Viren?“

    * Frau Dr. Isolde Piechotowski, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg: „Ziele der Impfung und Durchimpfungsquote“

    * Herr Prof. Dr. Reinhard Kaiser, Neurologe, FSME-Klinik, Städt. Klinik Pforzheim: „Langzeitschäden nach FSME – Warum impfen so wichtig ist“

    * Herr Dr. Rudolf von Butler, niedergelassener Kinderarzt aus Esslingen, Neonatologe & Umweltmediziner, Vorsitzender PädNet: „FSME bei Kindern“

    Kontakt für Medien:
    Prof. Dr. Ute Mackenstedt¸ Fachgebiet Parasitologie, Universität Hohenheim, Emil-Wolff-Straße 34, E-Mail: Mackenstedt@uni-hohenheim.de, Tel.: 0711/459-22275


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Tier- / Agrar- / Forstwissenschaften, Umwelt / Ökologie
    regional
    Pressetermine
    Deutsch


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