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08.04.2011 10:42

Fachhochschule zeigt verbessertes Handhygienesystem IHMoS beim Krankenhaussymposium in Ulm

Dr. Barbara Laaser (Pressestelle) Öffentlichkeitsarbeit/Pressestelle
Fachhochschule Gelsenkirchen

    Neue Funktechnologie macht das System leistungsfähiger, ein Schulungsprogramm erleichtert die Einführung in Krankenhäusern.

    Gelsenkirchen/Ulm. Im Kampf gegen gefährliche Krankenhauskeime setzt die Fachhochschule Gelsenkirchen auf eine verbesserte Dokumentation der Handhygiene. Das dazu von Prof. Dr. Udo Jorczyk und seinem Team vom Fachbereich Physikalische Technik entwickelte Handhygiene-Monitoring-System IHMoS erfasst kontinuierlich und automatisch, wie oft welche Desinfektionsspender benutzt werden und speichert diese Nutzungsdaten im Krankenhausinformationssystem. Die Informationen dienen der Hygienefachkraft, um zeitnah auf Ereignisse reagieren zu können oder notwendige, hygienerelevante Arbeitsanweisungen zu entwickeln. Erst Mitte Februar hatten die Entwickler dafür den „Europäischen Innenraum-Hygienepreis“ erhalten.
    Jetzt hat das Team das System technisch verbessert und didaktisch ergänzt: Eine neue Funktechnologie ist noch kleiner als bisher und macht die Datenübertragung effizienter. Ein Schulungsprogramm soll dafür sorgen, die Krankenhauskräfte besser als bisher mit dem Umgang und dem Nutzen des Systems vertraut zu machen. Die Neuerungen basieren auf Erfahrungen, die das Team bei Pilotinstallationen von IHMoS im St.-Marien-Hospital in Mülheim/Ruhr und am Berliner Universitätsklinikum Charité gemacht hat. Zum ersten Mal der Öffentlichkeit stellen die Forscher und Entwickler ihre Innovationen in Ulm beim dortigen Krankenhaussymposium vom 12. bis 15. April vor.

    Ihr Medienansprechpartner für weitere Informationen:
    Prof. Dr. Udo Jorczyk, Fachbereich Physikalische Technik der Fachhochschule Gelsenkirchen, Telefon (0209) 9596-584, Telefax (0209) 9596-760, E-Mail: udo.jorczyk@fh-gelsenkirchen.de


    Weitere Informationen:

    http://www.ihmos.de Weitere Informationen


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Informationstechnik, Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsprojekte
    Deutsch


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