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26.04.2011 09:17

Noch bis Ende Mai bewerben um den Förderpreis für Schmerzforschung

Meike Drießen Pressestelle
Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS)

    Experten in der Schmerzforschung fördern

    Noch bis zum 31. Mai 2011 können sich junge Schmerzforscher um den Förderpreis für Schmerzforschung bewerben. Der mit insgesamt 21.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und der Grünenthal GmbH (Aachen) vergeben. Er ist der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis auf diesem Gebiet. Prämiert werden Arbeiten aus der klinischen und aus der Grundlagenforschung rund um das Thema Schmerz.

    Unterstützung für wissenschaftlichen Nachwuchs

    Zur Bewerbung eingeladen sind Ärzte, Psychologen und Naturwissenschaftler, deren Arbeiten im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung und umgesetzten Grundlagenforschung einen wesentlichen Beitrag zur interdisziplinären praxisbezogenen Therapie akuter und chronischer Schmerzen geleistet haben. Jeweils ein erster und ein zweiter Preis werden in den folgenden Kategorien verliehen:
    Klinische Forschung: für Arbeiten, die klinische medizinische und/oder psychologische Untersuchungen zur Diagnostik und Therapie von Schmerzpatienten zum Gegenstand haben.
    Grundlagenforschung: für experimentelle Arbeiten, die auf Probleme der Pathogenese und/oder der pharmakologischen Forschung bei der Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Schmerzen zentriert sind.

    Verleihung im Oktober in Mannheim

    Auf Basis der Entscheidung der Jury werden in den beiden Kategorien je ein erster Preis (dotiert mit 7.000 Euro) und ein zweiter Preis (dotiert mit 3.500 Euro) vergeben. Die Verleihung der Preise findet beim Deutschen Schmerzkongress 2011 in Mannheim (5.-8.10.2011) statt.

    Ausschreibungstext im Internet: http://www.dgss.org/index.php?id=717

    Ansprechpartner

    Grünenthal GmbH: Christina Obertanner, Leitung Öffentlichkeitsarbeit Geschäftsbereich Deutschland, 52099 Aachen, Tel: +49 241 569-3081, Fax: +49 241 569-1511, E-Mail: christina.obertanner@grunenthal.com


    Anhang
    attachment icon Flyer 2011

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Medizin, Psychologie
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


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