idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
28.04.2011 14:11

Studium Generale der Hochschule Rhein-Waal

Dr. Nadine Chmura Referat für Marketing
Hochschule Rhein-Waal

    Es gibt in Deutschland derzeit kein anderes Thema, das aktueller und kontroverser diskutiert wird als die Energiepolitik. Auch die Hochschule Rhein-Waal möchte sich dieser interessanten Aufgabenstellung annehmen. „Im neuen Studium Generale-Programm werden wir unter anderem die Verbindung zwischen Umwelt und Energie betrachten“, sagt Präsidentin Professor Dr. Marie Louise Klotz. Und damit nicht genug: Auch die gesunde Ernährung ist diesmal ein großes Themenfeld. Eine Neuerung stellt die Struktur des Studium Generale in diesem Jahr dar. Neben einzelnen Vorlesungen bietet die Hochschule Rhein-Waal an den beiden Standorten Kleve und Kamp-Lintfort diesmal ebenfalls geschlossene Zyklen an, die spezielle Inhalte an mehreren Abenden darstellen. Dazu hat die Hochschule Rhein-Waal nicht nur kompetente Redner aus Wissenschaft, Kultur, Technik und Medizin eingeladen, auch die eigenen Professoren kommen zu Wort.

    In Kleve steht dabei das Thema „Gesünder Leben“ im Mittelpunkt. In Form von Vorlesungen wird sowohl das Ernährungseinmaleins vorgestellt, als auch zeigen die Dozenten auf, wie regionale Produkte und Bewegung bewusste und gesunde Ernährung fördern. Höhepunkt der Reihe wird aber sicherlich das Eventkochen mit Sternekoch Klaus Wemmer in der Wasserburg Rindern sein – eine Veranstaltung, die im Rahmen des INTERREG IV A-Projektes „Leisure Valley – Genießen im Grünen“ stattfindet. Des Weiteren gibt es in Kleve noch zwei separate Vorlesungen, die die „Assistenzsysteme im Automobil“ und „Kultur und Gesundheit“ im Museum Kurhaus Kleve thematisieren.

    In Kamp-Lintfort werden derweil zum Thema „Umwelt und Energie“ die Abfallwirtschaft eines Chemieunternehmens, die Abwasserwirtschaft und die Bedeutung von Biomasse in Vorlesungen beleuchtet. Zum Abschluss gibt es zudem die politische Bewertung der Energiegewinnung für jeden einzelnen Verbraucher. Das Programm, das Dr. Eugen Prömper zusammengestellt hat, richtet sich an alle Bürger, aber auch an die Studierenden der Hochschule Rhein-Waal. „Wir laden alle ein, egal welchen Alters, an diesen herausragenden Vorträgen teilzunehmen“, sagt Präsidentin Professor Dr. Marie Louise Klotz. Gleichzeitig sieht sie das Programm auch als Dank an die Bürger der beiden Hochschul-Standorte.

    Die Hochschule Rhein-Waal mit Sitz in Kleve und Kamp-Lintfort existiert seit dem 1. Mai 2009. Zum Wintersemester 2009/2010 ist sie mit drei in den Fakultäten „Life Sciences“, Kommunikation und Umwelt“, „Gesellschaft und Ökonomie“ und „Technologie und Bionik“ an den Start gegangen. Mittlerweile gibt es in den vier Fakultäten, 14 Bachelor- und zwei Masterstudiengänge und 630 Studierende, die sich für die forschungsstarke Hochschule in gesellschaftlichen und technischen Disziplinen entschieden haben. Ziel sind 5000 Studierende aus dem In- und Ausland.


    Weitere Informationen:

    http://www.hochschule-rhein-waal.de


    Anhang
    attachment icon Programm des Studium Generale

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
    Energie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin, Umwelt / Ökologie, Verkehr / Transport
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).