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21.06.2011 08:53

Bundesweit klärt der erste Aktionstag Gefäßgesundheit über die Krankheit PAVK auf

Wolfgang Müller M.A. AWMF Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

    Am Samstag, 25. Juni 2011, findet der erste Aktionstag Gefäßgesundheit statt. Bundesweit informieren Akteure wie z. B. Ärzte, Kliniken und Sportverbände in Fußgängerzonen, Praxen und Kliniken über die gefährliche Krankheit PAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit). Es werden individuelle Risiko-Checks, Aufklärungsgespräche mit Ärzten und die Dopplerdruck-Messung angeboten. Mit dieser Untersuchungsmethode kann in wenigen Minuten eine PAVK-Erkrankung erkannt werden.

    Auch die Prävention der PAVK ist Teil des Programms: Experten informieren über gesunde Ernährung und geben Tipps, wie der Krankheit durch Bewegung entgegengewirkt werden kann. Die zentrale Veranstaltung findet in Berlin in der Wilmersdorfer Straße statt. An ihr nehmen auch die beliebten Volksmusikstars Marianne und Michael als Schirmherren der Initiative gegen PAVK teil: „PAVK ist eine Krankheit, die viele Menschen betrifft. Dennoch bleibt sie häufig unerkannt. Deshalb setzen wir uns für eine umfassende Aufklärung über die gefährliche Gefäßkrankheit ein.“
    Eine Übersicht über alle Veranstaltungen finden Sie unter http://www.verschlusssache-pavk.de/service/aktionstag-teilnehmer-25juni.html.
    Der Aktionstag Gefäßgesundheit wird von der Initiative gegen PAVK und der DGA (Deutsche Gesellschaft für Angiologie e. V.) durchgeführt. Der Präsident der DGA, Prof. Karl-Ludwig Schulte, erklärt: „Dieser Tag ist ein Tag für die Bevölkerung. Wir wollen die Menschen gezielt über die gefährliche und unterschätzte Durchblutungsstörung PAVK informieren.“

    Hintergrundinformationen zur PAVK:

    In Deutschland leiden 4,5 Millionen Menschen an der oftmals unerkannten und unterdiagnostizierten Durchblutungsstörung der Beine und des Beckens – PAVK. Die Krankheit kann weitreichende Folgen haben, wenn die Betroffenen nicht behandelt werden: 75 Prozent der PAVK-Patienten sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall. PAVK fristet in der öffentlichen Wahrnehmung, der ärztlichen Diagnostik und im Informationsangebot des Gesundheitswesens ein Schattendasein.

    Weitere Informationen zur Kampagne „Verschlusssache PAVK“ gibt es auf der Internetseite www.verschlusssache-pavk.de.
    Die Kampagne wird unterstützt durch Abbott Vascular, Sanofi-Aventis, UCB Pharma, ev3, Boston Scientific sowie Pharmore.

    Kontakt für Rückfragen:

    Hilke Nissen, Katrin Müller
    Deutsche Gesellschaft für Angiologie e. V.
    Telefon: 030 5314858-20
    E-Mail: info@dga-gefaessmedizin.de

    Sarah Rosenthal
    A&B One Kommunikationsagentur GmbH
    Telefon: 030 24086-626
    E-Mail: s.rosenthal@a-b-one.de


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Organisatorisches
    Deutsch


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