idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
29.09.2011 10:12

Dr. Malgorzata Borowiak – mit Helmholtz von Harvard zurück ans MDC

Barbara Bachtler Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

    Die Zell- und Entwicklungsbiologin Dr. Malgorzata Borowiak von der Harvard University in Cambridge, USA, kehrt als Helmholtz-Nachwuchsgruppenleiterin an das Max-Delbrück-Centrum (MDC) zurück. Im MDC, das zur Helmholtz-Gemeinschaft gehört, wird Dr. Borowiak, die Entstehung von Diabetes an Hand der Entwicklung von Beta-Zellen erforschen. Diese Zellen produzieren das lebensnotwendige Insulin und sind bei Diabetikern defekt. Sie wird auch mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin kooperieren.

    Dr. Borowiak hat an der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen ihren Master in Biotechnologie gemacht. 2006 promovierte sie bei Prof. Carmen Birchmeier (MDC/Freie Universität Berlin) und war danach als Postdoktorandin in die USA gegangen.

    Insgesamt fördert die Helmholtz-Gemeinschaft in diesem Jahr 20 Nachwuchsgruppenleiter, davon zehn Frauen. Sie wurden aus 226 Bewerbungen ausgewählt. Mit einem Jahresbudget von „mindestens 250 000 Euro über fünf Jahre und der Option auf eine unbefristete Anstellung“ sind diese Stellen laut Helmholtz „der ideale Einstieg in eine wissenschaftliche Karriere und damit auch für Rückkehrer und Bewerber aus dem Ausland sehr attraktiv.“ Das Geld stammt zur Hälfte aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und zur anderen Hälfte aus dem Zentrum, an dem die Nachwuchsgruppenleiter arbeiten. Mit Dr. Borowiak forschen am MDC derzeit insgesamt sieben Helmholtz-Nachwuchsgruppen.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Biologie, Medizin
    überregional
    Personalia
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).