idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
30.09.2011 14:37

GDNÄ Forum Berlin 2011 – Chronisch Kranke: Zurück ins gemeinschaftliche Leben

Reiner Korbmann Pressereferat
Gesellschaft deutscher Naturforscher und Ärzte e. V.

    Berlin – Chronische Krankheiten sind eine gesellschaftliche und wissenschaftliche Herausforderung. Sie stehen im Mittelpunkt des zweiten GDNÄ-Forums, das die Wissensgesellschaft GDNÄ zusammen mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) am 8. Oktober 2011 in Berlin veranstaltet. Zehn renommierte Wissenschaftler berichten am Gendarmenmarkt im Leibnizsaal der BBAW (Margkrafenstr. 38) über neue Entwicklungen der Forschung bei Krankheiten wie Diabetes, Rheuma, Allergien, Depression, Erblindung, Taubheit oder Atemwegserkrankungen, aber auch über das gesellschaftliche und wirtschaftliche Potenzial einer besseren Versorgung chronisch Kranker.

    Zu den Rednern gehören der Generalsekretär des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands (VUD), Rüdiger Strehl, der Tübinger HNO-Mediziner Prof. Hans Peter Zenner, die Ophtalmologin Prof. Susanne Trauzettel-Klosinski (Tübingen) sowie die Endokrinologin Prof. Annette Grüters-Kieslich (Virchow Klinikum), die Rheumatologin Prof. Angela Zink (Deutsches Rheuma-Forschungszentrum), der Allergologe Prof. Young-Ae Lee (Charité), die Lungenspezialistin Dr. Doris Staab (Charité) und der Psychiater Dr. Mazda Adli (Charité) aus Berlin. Am Abend spricht der Regenerationsforscher Prof. Georg Duda vom Berlin-Brandenburg Center für regenerative Therapie über künftige Möglichkeiten, chronische Krankheiten mit nachwachsenden Organen und Geweben zu behandeln.
    Die Teilnahme am GDNÄ-Forum Berlin 2011 ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Vorträge beginnen um 9.00 Uhr.
    Das GDNÄ-Forum findet seit 2010 jährlich in Berlin statt, 2011 zum ersten Mal in Kooperation mir der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Die Wissensgesellschaft GDNÄ (Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte) ist eine der ältesten wissenschaftlichen Vereinigungen der Welt und hat als ein Ziel den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Das GDNÄ-Forum Berlin soll Plattform sein für die intensive Diskussion der Beiträge, die Wissenschaften und Medizin zur Lösung gesellschaftlicher Probleme leisten können. Es ergänzt als Tageskongress die alle zwei Jahre in wechselnden Städten stattfindenden mehrtägigen Kongresse der GDNÄ mit einem breiten Spektrum an Themen. Das dritte GDNÄ-Forum in Berlin ist im Frühjahr 2012 geplant. Medienpartner des GDNÄ-Forums Berlin ist die Zeitschrift "bild der wissenschaft".

    Achtung Redaktionen:
    Sie sind herzlich eingeladen zur Teilnahme am GDNÄ-Forum. Ein PDF mit dem detaillierten Programm liegt bei. Weitere Informationen und Kontaktvermittlung durch:

    Reiner Korbmann
    Pressereferent der GDNÄ
    c/o Science&Media,
    Hochleite 4,
    81545 München
    Tel. 089-20 80 57 00; Mobil: 0172-832 95 02
    Mail reiner.korbmann@scienceundmedia.de

    Für die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften:
    Gisela Lerch
    Leiterin Information und Kommunikation
    Jägerstraße 22/23
    10117 Berlin
    Tel. 030-20 370 657; Fax 030-20 370 366
    Mail lerch@bbaw.de


    Weitere Informationen:

    http://www.gdnae.de/media/pdf/Flyer_Tageskongress_Berlin2011.pdf - Flyer mit dem Programm des GDNÄ-Forums
    http://www.bbaw.de - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaft


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler, jedermann
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Medizin
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).