idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
07.10.2011 10:01

Plastische Chirurgie auf der Biotechnica 2011: Heilung durch Spinne und Axolotl

Stefan Zorn Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Medizinische Hochschule Hannover

    Experten des Labors für Regenerationsbiologie zeigen ihre Arbeit auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen / Goldene Radnetzspinne ist live dabei

    Mit Spinnenseide Nerven reparieren oder künstliche Haut züchten, mit dem Molch Ambystoma Mexicanum (oder kurz Axolotl) die Wundheilung beschleunigen – dieser Forschung hat sich das „Labor für Regenerationsbiologie in der Plastischen Chirurgie“ der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) verschrieben. Auf der Biotechnica 2011 zeigen die Forscher vom 11. bis zum 13. Oktober auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen ihre Arbeit und ihre bisherigen Erfolge. Zum ersten Mal ist eine der Hauptdarsteller live dabei: die Goldene Radnetzspinne aus Tansania.

    Wir laden alle Interessierten ein, die Biotechnica 2011 besuchen vom

    Dienstag, 11. Oktober bis Donnerstag, 13. Oktober 2011
    von 9 bis 18 Uhr
    Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen, Halle 9, Stand D 16, Messegelände, 30521 Hannover.

    Im Labor für Regenerationsbiologie der MHH-Klinik für Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie geht es neben Biomedizin auch um Artenschutz, um Synergien zu nutzen und Ressourcen zu wahren. Der Axolotl ist mit seinen ausgeprägten regenerativen Fähigkeiten ein idealer Modellorganismus, allerdings mittlerweile vom Aussterben bedroht. Im Labor werden die Tiere deswegen nach strengen Regeln gezüchtet. Mit der Spinnenseide arbeiten die Forscher bereits seit 2004 und können schon einige Erfolge nachweisen, zum Beispiel die Überbrückung größerer Nervendefekte oder der erfolgreiche Einsatz für das Tissue Engineering verschiedener Gewebetypen.

    Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle unter Telefon (0511) 532-6774.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    regional
    Forschungsprojekte
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).