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05.06.2012 08:25

Thomas Isenberg wird neuer Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft

Meike Drießen Pressestelle
Deutsche Schmerzgesellschaft e.V.

    Kampf gegen den Schmerz ausbauen

    Berlin, 5. Juni 2012. Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. baut ihren Kampf gegen den Schmerz aus. Ab 1. Juli 2012 wird sie dabei durch einen neuen Geschäftsführer unterstützt: Thomas Isenberg wird unter anderem den Aufbau einer neuen Bundesgeschäftsstelle in Berlin vorantreiben. Die Gesellschaft will, ihrem Nationalen Aktionsplan folgend, eine angemessene Schmerztherapie für die rund 13 Millionen Menschen in Deutschland erreichen, die von chronischen Schmerzen betroffen sind. Nach dem Ausscheiden des bisherigen Geschäftsfürhrers, Prof. Dr. Toni Graf-Baumann, zum Ende des Jahres wird Thomas Isenberg die Geschäftsführung komplett übernehmen.

    Versorgungsdefizite verringern

    „Als größte wissenschaftliche Schmerzgesellschaft Europas werden wir künftig von Berlin aus bundesweit dafür sorgen, dass Versorgungsdefizite der Patienten auch in Deutschland verringert werden“, so Prof. Dr. Wolfgang Koppert, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft. „Ich freue mich, dass wir Thomas Isenberg gewinnen konnten, ab dem 1. Juli 2012 unsere Verbandsgeschäfte zu führen und auch bei unseren Partnern sowie in der Öffentlichkeit in der gesamten Breite zu vertreten. Mit der Übertragung der Geschäftsführung an Herrn Isenberg und dem Aufbau der neuen Bundesgeschäftsstelle in Berlin knüpft die Deutsche Schmerzgesellschaft konsequent an ihre Erfolge der letzten Jahre an.“

    „Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzlinderung“

    „Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzlinderung“, ist Thomas Isenberg, zukünftiger Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft, überzeugt. „Ich freue mich, gemeinsam mit allen Aktiven der Deutschen Schmerzgesellschaft die Qualität der Versorgung in den nächsten Jahren zu verbessern, die wissenschaftlichen Grundlagen der oftmals interdiziplinären Therapie zu stärken, erfolgreiche Konzepte der Qualitätssicherung und Versorgungsforschung voranzutreiben sowie den Dialog mit den Patienten beziehungsweise den Akteuren des Gesundheiswesens zu intensivieren“.

    Nationalen Aktionsplan umsetzen

    Richtungsweisend für die Arbeit der nächsten Jahre ist der auf Basis versorgungspolitischer Analysen entwickelte „Nationale Aktionsplan gegen den Schmerz“, den die Deutsche Schmerzgesellschaft in den nächsten Jahren bundesweit umsetzen will. Nähere Informationen zum Nationalen Aktionsplan gegen den Schmerz sowie zum zukünftigen Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft erhalten Sie online unter www.dgss.org

    Pressekontakt
    Meike Drießen, M.A., Deutsche Schmerzgesellschaft Pressestelle, c/o Ruhr-Universität Bochum, Raum UV 0/42, 44780 Bochum, Tel.: 0234/32-26952, Fax: 0234/32-14136, Internet: http://www.dgss.org
    E-Mail: presse@dgss.org


    Anhang
    attachment icon Hintergrundinfo Thomas Isenberg

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin, Psychologie
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Personalia
    Deutsch


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