idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
30.08.2012 11:01

Medizinsoziologen tagen an der MHH

Stefan Zorn Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Medizinische Hochschule Hannover

    250 Experten aus 24 europäischen Ländern bilden sich bis 1. September in Hannover fort

    Gesundheitliche Ungleichheit über den Lebenslauf, so lautet das Thema des ersten gemeinsamen Kongresses der Deutschen und der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Soziologie. Von heute an bis Sonnabend, 1. September 2012 kommen dazu 250 Teilnehmer aus 24 Ländern in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH). „Mit der Verknüpfung von sozialen, psychologischen und biologischen Erklärungspfaden werden die Zusammenhänge zwischen lebensgeschichtlichen Ereignissen in der Kindheit und gesundheitlichen Risiken im Erwachsenenalter erforscht“, betont Professor Dr. Siegfried Geyer, Leiter der Medizinischen Soziologie der MHH und Gastgeber der Veranstaltung.

    Ein Höhepunkt des Kongresses wird das Symposium zu Ehren von Professor Dr. Johannes Siegrist sein, einem der Väter der Medizinischen Soziologie in Deutschland. In seinen langjährigen Studien hat er die Einflüsse der sozialen Lage auf die Gesundheit untersucht. Neben dem wissenschaftlichen Programm haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Hannover und seine Highlights kennen zu lernen.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Siegfried Geyer, Telefon 0170 4721306, geyer.siegfried@mh-hannover.de. Medienvertreter können auch gern an dem Kongress teilnehmen. Das Programm finden Sie unter http://www.eshms-dgms-2012.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    regional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).