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13.09.2012 12:41

Krebsnachsorge – Gut für sich sorgen

Stefan Zorn Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Medizinische Hochschule Hannover

    Infoveranstaltung der MHH-Frauenklinik / Lebensstil, Sport und Ernährung

    Was können Frauen nach einer Krebserkrankung tun, um das Risiko für eine Rückkehr der Krankheit möglichst gering zu halten? Um diese Frage geht es auf der Patientenveranstaltung „Krebsnachsorge – Gut für sich sorgen“ am 26. September 2012 in der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Lebensstil, Sport und Ernährung nach der Erkrankung stehen dabei im Mittelpunkt. Experten der MHH halten kurze Vorträge zu den Themen und beantworten die Fragen der Gäste. Betroffene Frauen, Angehörige und andere Interessierte sind herzlich eingeladen am

    Mittwoch, 26. September 2012
    um 18.30 Uhr
    im Konferenzraum der Frauenklinik, Gebäude K11,
    Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover.

    Nach der Begrüßung durch den Direktor der Frauenklinik, Professor Dr. Peter Hillemanns, stehen folgende Vorträge auf dem Programm: „Lebensstiländerungen nach Brustkrebserkrankung“ von Professor Dr. Siegfried Geyer, Leiter der Lehr- und Forschungseinheit Medizinische Soziologie der MHH, „Wie oft, wie anstrengend, welchen Sport bei/nach Krebserkrankung?“ von Professor Dr. Uwe Tegtbur, Direktor des MHH-Instituts für Sportmedizin, und „Ernährung in der Krebsnachsorge – praktische Tipps“ von Birgit Kaufmann, Diätassistentin an der MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie.
    Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Ein kleiner Imbiss steht bereit.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Vera Brandes, Sekretariat MHH-Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Telefon (0511) 532-6147, Brandes.Vera@mh-hannover.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medizin
    regional
    Organisatorisches
    Deutsch


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