idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Grafik: idw-Logo

idw - Informationsdienst
Wissenschaft

Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
27.09.2012 12:22

TU Berlin: Pressegespräch zum Charité-TU Berlin-Projekt "HautScan"

Stefanie Terp Presse- und Informationsreferat
Technische Universität Berlin

    Gemeinsame Presseeinladung der Charité und TU Berlin
    Forschung mit Haut und Lasern
    Charité und TU Berlin kooperieren im Projekt „HautScan“ / Einladung zum Pressegespräch am 10. Oktober 2012

    Im Rahmen des Forschungsvorhabens „HautScan“ wollen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, ihre Welten verzahnen und medizinische Forschung mit neuen Methoden der Optoelektronik verknüpfen. Dieses Projekt ist ein Beispiel für die vielfältigen Aktivitäten, die TU Berlin und Charité miteinander verbinden und Spitzenforschung voranbringen. Das Forschungsprojekt und die strategische Partnerschaft zwischen TU Berlin und Charité werden im Pressegespräch am 10. Oktober vorgestellt.

    Aufhänger des Vorhabens ist das Hand- und Fußsyndrom, ein Problem, das bei Krebspatienten häufig auftritt: Das Chemotherapeutikum Doxorubicin hat die Eigenschaft, erst durch die Haut auszutreten und dann wieder in sie einzudringen, wodurch es die Haut zerstört. Dies führt häufig zum Therapieabbruch. Unter Einsatz von Laserlicht soll hierfür eine Lösung gefunden werden. Eine neue optische Methode hätte einen großen Vorteil: Sie ist nicht-invasiv, das heißt, durch sie erhielte man Informationen, ohne den Patienten durch Blutabnahme oder andere Eingriffe zusätzlich zu belasten.

    Die Einstein Stiftung fördert „HautScan“ als „Einstein-Forschungsvorhaben“.

    Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zum Pressegespräch eingeladen:

    Zeit: am Mittwoch, dem 10. Oktober, 11.30 Uhr
    Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Raum H 2037

    Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

    • Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin
    • Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité
    • Prof. Dr. Dr.-Ing. Jürgen Lademann, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité
    • Prof. Dr. Günther Tränkle, Fachgebiet Mikrowellen- und Optoelektronik der TU Berlin und Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts

    Bitte melden Sie sich für das Pressegespräch bis zum 8. Oktober per E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de oder per Fax 030/314-23909 an:

    Name, Vorname:______________________________________________

    Redaktion, Medium:____________________________________________

    Telefon:_____________________________________________________

    E-Mail:______________________________________________________

    Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Stefanie Terp, Pressesprecherin der TU Berlin, Tel.: 030 / 314-23922, E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Elektrotechnik, Medizin
    überregional
    Kooperationen, Pressetermine
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).