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13.03.2013 09:00

„Tag der Krebs-Selbsthilfe“ - Dresdner Universitäts KrebsCentrum lädt zu Wissensaustausch ein

Holger Ostermeyer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

    Die Erfahrungen und Kompetenzen, die Selbsthilfegruppen nicht nur Betroffenen, sondern auch Gesundheitseinrichtungen bereithalten, haben seit Jahren einen hohen Stellenwert in der Versorgung der Patienten des Universitäts KrebsCentrums (UCC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Mit dem jährlichen „Tag der Krebs-Selbsthilfe“, der diesmal am 26. März stattfindet, möchte das UCC durch aktuelles Wissen und Informationen zu krebsspezifischen Themen vor allem in der Selbsthilfe engagierte Menschen in ihrer Arbeit unterstützen. Zugleich dient die Veranstaltung dazu, Betroffene und Interessierte auf Angebote onkologischer Selbsthilfegruppen aufmerksam zu machen.

    Das Universitäts KrebsCentrum lädt Mitglieder dieser Selbsthilfegruppen sowie am Austausch Interessierte herzlich zu diesem Tag ein und bittet um eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung bis zum Freitag, dem 15. März.

    Neben dem Schwerpunkt Hautkrebs, bei dem es um Vorbeugung, Früherkennung und dem Sonnenschutztraining im Kindesalter geht, wird in der Veranstaltung die Zertifizierung von Krebszentren thematisiert. Darüber hinaus berichtet der Patientenbeirat des UCC über seine bisherige Arbeit. An verschiedenen Informationsständen gibt es die Gelegenheit des gegenseitigen Kennenlernens und des Erfahrungsaustauschs. Der Tag der Krebs-Selbsthilfe findet statt am

    Dienstag, dem 26. März 2013, von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr,
    im Hörsaal des Diagnostisch-Internistisch-Neurologischen Zentrums (Haus 19)
    am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus,
    Fetscherstraße 74, 01307 Dresden (Eingang über Hauptpforte Fiedler-/Ecke Augsburger Straße).

    Interessierte melden sich bitte an bei Isabel Kranz, Verantwortliche für die Koordinatorin der Selbsthilfegruppen, Telefon 0351 458 4686, Fax 0351 458-6340, E-Mail isabel.kranz@uniklinikum-dresden.de.

    Programm

    Begrüßung - PD Dr. med. Gunnar Folprecht, Oberarzt am UCC

    Vorstellung der teilnehmenden Selbsthilfegruppen

    Das zertifizierte Krebszentrum – Was sagt das Gütesiegel aus? -Referentin: PD Dr. Maria Eberlein-Gonska, Leiterin des Zentralbereichs Qualitäts- und Medizinisches Risikomanagement am Universitätsklinikum Dresden

    Hautkrebs –Wissenswertes zur Vorbeugung und Früherkennung - Referentin: Dr. Marlene Garzarolli, Hauttumorzentrum am UCC

    Sonnenschutz macht Theater – Sonnenschutztraining im Kindesalter - Referentin: Nadja Seidel, Psychologin am Präventionszentrum des UCC

    Der Patientenbeirat berichtet - Es sprechen die Vertreter des UCC-Patientenbeirats

    Kontakt für die Medien
    Universitäts KrebsCentrum (UCC)
    E-Mail: presse@krebscentrum.de

    Das Universitäts KrebsCentrum Dresden (UCC) ist bundesweit eines von elf „Onkologischen Spitzenzentren“ der Deutschen Krebshilfe e.V. Diese Auszeichnung erhielt das UCC 2007 nach einer internationalen Begutachtung als eines der ersten Spitzenzentren in Deutschland. Das Universitäts KrebsCentrum Dresden wurde 2003 gemeinsam vom Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus als Comprehensive Cancer Center für umfassende interdisziplinäre Versorgung krebskranker Patienten, Krebsforschung und Lehre gegründet. Seit 2004 ist das UCC nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

    Im Universitäts KrebsCentrum Dresden arbeiten in sämtlichen onkologischen Disziplinen hoch spezialisierte Fachärzte zusammen, um für die einzelnen Patienten eine individuell abgestimmte, optimale multidisziplinäre Therapie zu erzielen. Viele Spezialisten sind nicht nur erfahrene Ärzte, sondern darüber hinaus als Hochschullehrer und Krebsforscher tätig. Damit ist sichergestellt, dass der modernste Wissensstand bei jedem Schritt von der Diagnostik bis zur Behandlung berücksichtigt wird.

    Am Universitäts KrebsCentrum hat das Deutsche Krebsforschungszentrum im März 2010 eine Dresdner Außenstelle des Krebsinformationsdienstes eingerichtet, die Fragen von Patienten, Angehörigen und Ärzten in den neuen Bundesländern zum Thema Krebs kostenlos und kompetent beantworten.

    Spitzenmedizin für Dresden: Uniklinikum erobert Top-Position in deutschen Krankenhaus-Rankings
    Deutschlands größter, 2012 erschienener Krankenhausvergleich des Nachrichtenmagazins „Focus“ bescheinigt dem Universitätsklinikum Carl Gustav Dresden (UKD) eine hervorragende Behandlungsqualität. Die Dresdner Hochschulmedizin erreichte Platz drei im deutschlandweiten Ranking. Dies ist ein weiterer Beleg für die überdurchschnittliche Qualität der 21 Kliniken des UKD. Gesundheitsexperten sowie insgesamt 18.000 Ärzte hatten Kliniken aus ganz Deutschland beurteilt. Sie honorierten dabei die großen Anstrengungen des Dresdner Uniklinikums in den Bereichen Behandlungsqualität und Patientensicherheit. Beim Focus-Vergleich erreichte das Dresdner Uniklinikum vor allem Top-Noten für die Therapie von Parkinson und Prostatakrebs. Damit belegen die Kliniken für Neurologie beziehungsweise Urologie jeweils Platz zwei. Unter den Top fünf ist nochmals die Neurologie mit der Behandlung von Multipler Sklerose vertreten. Top-Plätze im Ranking erreichten zudem die Klinik für Viszeral- Thorax- und Gefäßchirurgie mit der Versorgung von Darmkrebspatienten sowie die Klinik für Psychiatrie mit der Therapie von Depressionen.

    Bei der im November 2012 erschienenen Ärzteliste des Magazins „Focus Gesundheit“ sind folgende Ärzte des Dresdner Universitätsklinikums als „Top-Mediziner „ ausgezeichnet worden: Prof. Michael Bauer, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie sein Mitarbeiter Dr. Emanuel Severus – Kategorie Psychiatrie (Depressionen und bipolare Störungen); Prof. Christian Hugo, Medizinische Klinik III – Kategorie Bluthochdruck; Dr. Bettina Hauswald, Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde – Kategorie Allergologie; PD Dr. Christian Vogelberg, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Kategorien Allergologie und Asthma; Prof. Klaus-Peter Günther, Direktor der Klinik für Orthopädie – Kategorie Orthopädie (Hüftspezialisten); Dr. Philip Kasten, Klinik für Orthopädie – Kategorie Orthopädie (Schulterspezialisten); Prof. Gerhard Ehninger, Direktor der Medizinischen Klinik I – Kategorie Krebs (Leukämien, Lymphome, Metastasen), PD Dr. Gunnar Folprecht, Medizinische Klinik I – Kategorie Krebs (Tumore des Verdauungstrakts); Prof. Manfred Wirth, Direktor der Klinik für Urologie – Kategorie Krebs (Urologische Tumore); Prof. Rainer Sabatowski, Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie – Kategorie Schmerz; Prof. Thomas Hoffmann, Direktor der Klinik für Parodontologie – Kategorie Zahnheilkunde (Parodontologie); Prof. Michael Walther, Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik – Kategorie Zahnheilkunde ( Prothetik); Prof. Lutz Pillunat, Direktor der Klinik für Augenheilkunde – Kategorie Augenheilkunde (Glaukom-Experten); Prof. Stefan Ehrlich, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Kategorie Psychiatrie (Essstörungen).


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Organisatorisches
    Deutsch


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