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18.12.2002 13:05

Essener Physiker Fritz Haake erhält deutsch-polnischen Forschungspreis

Monika Roegge Pressestelle Standort Essen
Universität Essen (bis 31.12.2002)

    Einen angesehenen internationalen Forschungspreis kann der Essener Physiker Fritz Haake am 26. März anlässlich der Physikertagung 2003 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) in Hannover entgegen nehmen. Die DPG und der polnische Fachverband zeichnen Haake, der an der Universität Essen seit 1973 eine C4-Professur für Theoretische Physik inne hat, mit dem Marian Smoluchowski - Emil Warburg - Physikpreis aus und würdigen damit "die herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zur Theorie der Quantenoptik und des Quantenchaos sowie die intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Theoretischen Physikern in Polen.

    Der Marian Smoluchowski - Emil Warburg - Physikpreis wird in jedem Jahr gemeinsam von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und dem polnischen Fachverband verliehen - und zwar wechselweise an einen polnischen und einen deutschen Wissenschaftler. Fritz Haake erfuhr von der bevorstehenden Auszeichnung am Montagabend (16. Dezember), als in der Universität Essen das Abschlusskolloquium für den Sonderforschungsbereich "Unordnung und große Fluktuationen" stattfand. Dieser Sonderforschungsbereich gehört zu den erfolgreichsten, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) je gefördert hat. Fritz Haake war über die gesamte Laufzeit von 15 Jahren und sechs Monaten sein Sprecher. Sonderforschungsbereiche werden von der DFG heute nur noch maximal zwölf Jahre gefördert.

    Redaktion: Monika Rögge, Telefon (02 01) 1 83 - 20 85


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Mathematik, Physik / Astronomie
    regional
    Personalia
    Deutsch


     

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