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22.09.2015 12:16

Ruhrgebiet – Metropole oder geballte Provinz?

Dorothee Menhart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wissenschaft im Dialog

    Wissenschaftliches Nachtcafé im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt

    Das Ruhrgebiet verändert sich seit vielen Jahren: Industriezweige brechen weg, Milieus verschieben sich, Identität und Identifikation gehen verloren und die Lage der öffentlichen Haushalte ist angespannt. Dabei wird Einiges unternommen, um auf die Veränderungen und Herausforderungen zu reagieren und sich – wieder einmal – neu zu erfinden. Welche Perspektiven hat das Ruhrgebiet für die kommenden Jahrzehnte? Welche Rolle spielen Bildung, Wissenschaft, Kultur und der Zusammenhalt der Menschen? Kann das Ruhrgebiet zu einem Vorbild für andere Metropolregionen werden? Um Fragen wie diese dreht sich die Diskussion beim Wissenschaftlichen Nachtcafé am 24. September 2015 um 19 Uhr im Blue Square (Kortumstraße 90, 44787 Bochum). Der Eintritt ist frei.

    In kurzen Impulsvorträgen stellen die Experten Prof. Dr. Karsten Zimmermann von der Fakultät Raumplanung – Europäische Planungskulturen an der TU Dortmund und Dr. Stefan Gärtner vom Institut Arbeit und Technik Gelsenkirchen, ihre Sicht des Themas vor. Thomas Milse moderiert die Veranstaltung.

    Danach sind die Gäste gefragt: In entspannter Caféhaus-Atmosphäre besprechen sie das Thema an ihren Tischen. Dort entwickeln sich Fragen und Ideen, die im Anschluss in großer Runde diskutiert werden. Auf der Online-Plattform www.wissenschaft-kontrovers.de können später auch die Ergebnisse der Diskussion eingesehen und kommentiert werden. Mit den Wissenschaftlichen Nachtcafés bringt Wissenschaft im Dialog (WiD) Interessierte mit Experten zu aktuellen, kontroversen Themen ins Gespräch. Die Nachtcafés sind Teil von „Wissenschaft kontrovers“, einer Veranstaltungsreihe und Online-Plattform von WiD im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

    Ihr Ansprechpartner bei Wissenschaft im Dialog (WiD):

    Martin Gora
    Projektmanager
    T: 030 2062295-61
    martin.gora@w-i-d.de


    Weitere Informationen:

    http://www.wissenschaft-kontrovers.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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